Möglichkeit zum Erhalt der bestehenden Bäume

„Ein Thema das gerade in der ‚Grünen Stadt‘ Freiburg hohe Wellen schlägt: Baumfällungen in Zeiten des Klimawandels. Das soll ja für neue Parkplätze am Eugen-Keidel-Bad passieren. Immer mehr Stadträte fordern jetzt von Freiburgs Oberbürgermeister Horn, das Vorhaben zu überdenken.“ So schreibt Baden-TV-Süd in der Ankündigung eines Beitrags vom 16. August 2019. Darin wird unsere Pressemeldung „Baumfällungen in Zeiten des Klimawandels“ vom 10.08.2019 aufgegriffen und unser Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL) kommt in einem ausführlichen Interview zu Wort. Weiterlesen

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Baumfällungen in Zeiten des Klimawandels

Pressemitteilung vom 10 .08. 2019
(Siehe dazu auch die nachtträgliche Korrektur unten!)

Wieder sollen in Freiburg Bäume in großem Ausmaß gefällt werden: Beim Eugen-Keidel-Bad sollen für eine Erweiterung der Stellplatzanlage 190 Bäume gefällt werden und für den Neubau der Staudinger-Gesamtschule sollen weitere 150 Bäume weichen. Insgesamt ist das ein kleiner Wald von 340 Bäumen. In der Badischen Zeitung (BZ) steht nun, dass “sachlich-rechtlich der Fall klar“ sei. „Soweit bekannt, lagen und liegen die notwendigen Fällgenehmigungen der zuständigen Behörde vor.” Weiterlesen

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Reden zu Bebauungsplan Stadtteilzentrum Landwasser und Milieuschutz in der Auwaldstraße

Die beiden folgenden Reden hat Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL) für die Fraktionsgemeinschaft FL/FF vorbereitet, im Gemeinderat am 23.07.2019 aber nicht gehalten, da sie ohne Diskussion (oD) verabschiedet wurden. Dennoch möchten wir sie hier dokumentieren, damit gegebenenfalls interessierte Bürger unsere Positionen zu diesen beiden Sachverhalten nachvollziehen können: Weiterlesen

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Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz

Dass die Lebensentwürfe, Wertvorstellungen, religiösen und kulturellen Hintergründe der Menschen immer vielfältiger werden ist nicht neu. Manche Menschen erleben dies als Bereicherung, von nicht wenigen anderen aber wird das auch als Last empfunden. Zunächst einmal ermöglicht Toleranz das friedliche Zusammenleben überhaupt erst. Aber was muss die Gesellschaft, was muss der Einzelne tolerieren? Und vor allem: wo liegen die Grenzen der Toleranz? Wann muss man sagen: Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz? Weiterlesen

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Gerlinde Schrempp bei Baden-TV-Süd

Bei der Kommunalwahl im Mai erhielt Stadträtin Gerlinde Schrempp in Freiburg auf der Liste der Wählervereinigung Freiburg Lebenswert (FL) die meisten Stimmen. In einem neuen Format „MeinRat“ stellt der regionale TV-Sender „Baden-TV-Süd“ in den nächsten Wochen und Monaten in kurzen Interview-Beiträgen Menschen vor, die sich in den Gemeinderäten der Region politisch einsetzen. So wurde auch Gerlinde Schrempp (FL) interviewt und zu ihren politischen und privaten Zielen befragt. Hier der Link zu dieser Ausgabe von „MeinRat“, die am 18.07.2019 gesendet wurde: Weiterlesen

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Bebauungsplan muss nachgearbeitet werden

Folgende Rede hat Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL) am 9. Juli 2019 im Gemeinderat zum Thema  Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften „Elsässer Straße/Obere/Untere Lachen“ (speziell: Billigung des Planentwurfes für die förmliche Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung; Zustimmung zu den Inhalten des städtebaulichen Vertrages; Drucksache G-19/102) gehalten: Weiterlesen

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Infoveranstaltung zum Stadttunnel am 18.7.

Der geplante Stadttunnel beschäftigt die Bürger von Freiburg natürlich sehr. Schließlich handelt es sich dabei um ein gigantisches Bauprojekt quer durch die ganze Stadt. Durch den Trick der Umwidmung der B 31 in eine Bundes-Autobahn soll der Bund die Kosten übernehmen. Ab Januar 2021 werden Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und Verwaltung in der IGA zusammengeführt (Die Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen, kurz IGA heißt nun Autobahn GmbH und ist eine bundeseigene GmbH). Für Freiburg bedeutet dies, dass das Regierungspräsidium seine bisherige Federführung bei der Planung abgeben wird, bevor es das Planfeststellungsverfahren (Baugenehmigungsverfahren) auf den Weg gebracht hat. Weiterlesen

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Engagierte Bürger in den Gemeinderat