Altbausanierung statt Neubau und Leerstand

„Eine fränkische Erfolgsgeschichte. Sieben Gemeinden haben sich zusammengeschlossen, und kämpfen gegen Landflucht und demographischen Wandel: Statt neues Bauland auf der grünen Wiese auszuschreiben, sollen die alten Häuser im Ortskern bewohnt bleiben.“ Dies ist eine der Kernaussagen eines Beitrags, der am  09.02.2017 in der Sendung „Quer“ im Fernsehen des Bayerischen Rundfunks (BR) gesendet wurde .

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Schulgebäude- und Hallensanierung

Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL)

Die Stadt als Träger städtischer Schulgebäude und Hallen ist für die Instandhaltung bzw. Sanierung dieser Gebäude in der Pflicht. Bisher konnten einige Schulen – Rotteckgymnasium, Merianschule, Lessingschulen, Theodor-Heuss-Gymnasium und Wentzinger-Schulen – saniert werden. Für den Doppelhaushalt 2017/18 stehen die Adolf-Reichwein-Schule, die Pestalozzi-Schulen, der Neubau der Staudinger-Gesamtschule auf der Agenda, ebenso die Anne-Frank-Schule, die Loretto-Schule sowie die Max-Weber-Schule.

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Die zweite Zerstörung unserer Städte nach ’45

ARD-Sendung „Bomben und Bausünden“

„Der Zweite Weltkrieg hat die deutschen Städte verwüstet, doch Experten meinen, dass der Wiederaufbau mehr Bausubstanz vernichtet hat als der verheerende Bombenkrieg. Wie konnte das passieren? Deutsche Architekten um Rüstungsminister Albert Speer hatten schon vor 1945 Wiederaufbaupläne in der Schublade. Von allem Nazi-Pomp entschlackt, kamen sie nach dem Krieg zum Einsatz. Ihre Vorbilder hatten sie dabei in den Prinzipien des modernen Städtebaus der 1920er Jahre. Die fortschrittliche Stadt sollte von Licht und Luft durchflutet sein; breite Straßen sollten sich durch die autogerechte Stadtlandschaft ziehen. Dieser Vision wurden oft die Reste der historischen Innenstädte geopfert.“

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FL/FF-Anfrage wegen Straßenbahn Dietenbach

Anfrage der Fraktionsgemeinschaft FL/FF vom 24.01.2017 nach § 24 Abs. 4 GemO zu Sachthemen außerhalb von Sitzungen. Hier: ÖPNV-Anbindung des geplanten Stadtteils Dietenbach.

Es ist erklärtes Ziel der Stadt, dass die rund 12.000 Bewohner des geplanten Stadtteils Dietenbach weitgehend auf eigene Kraftfahrzeuge verzichten und daher vor allem den ÖPNV in Anspruch nehmen sollen. Diese an sich zu begrüßende Absicht führt aber unweigerlich zu der naheliegenden Frage, wie durch die VAG gewährleistet wird, dass vor allem in Zeiten des Berufsverkehrs morgens und abends ein Großteil der Bewohner von Dietenbach befördert werden kann.

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Bürgerumfrage und SC-Stadion

Vom Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung wurden im letzten Jahr zwischen Juni und August 5993 Bögen mit 61 Fragen an Freiburger Haushalte verschickt. Davon kamen 2634 ausgefüllt zurück, was einer Rücklaufquote von 44 % entspricht. Laut Stadtverwaltung gelten die Ergebnisse somit als repräsentativ für die Bevölkerung der Stadt Freiburg. Mitte Dezember 2016 wurden die Ergebnisse im Bericht zur Bürgerumfrage dann vorgestellt (siehe http://www.freiburg.de/pb/,Lde/1032707.html).

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Sehenswert: Dokumentarfilm zur Rainhofscheune

Alternativen zur Bauwut UND nicht leichtfertig abreissen: In der Rainhofscheune wird ein Film über ein vorbildliches Projekt gezeigt,  ein Film über die Entstehung eben dieser Rainhofscheune, die vom Bauunternehmer Willi Sutter sehr stilvoll und denkmalgerecht saniert worden ist. Außerdem behandelt der Dokumentarfilm das Thema sozialer Wohnungsbau und soziale Gerechtigkeit.

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Betroffene Landwirte im Dietenbach gründen Bürgerinitiative

Die Landwirte, die für den Erhalt ihrer landwirtschaftlichen Flächen im Dietenbach kämpfen, nach einer Demonstration mit zahlreichen Traktoren in Freiburg (Foto: M. Linser)

Pressemitteilung vom 15.01.2017 zur offizielle Gründung der „Bürgerinitiative (BI) Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg Dietenbach & Regio“:

„In Freiburg und Regio fallen nach wie vor fast täglich landwirtschaftlicher Boden und Wald dem großen Flächenverbrauch für Bauen und Verkehrswege zum Opfer. Die regionale Landwirtschaft wird zwar von der Politik immer wieder öffentlich gewünscht, aber in der Wirklichkeit durch Ausweisung ständig weiterer Flächen in der Existenz bedroht und letztlich unwiederbringlich zerstört.

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Engagierte Bürger in den Gemeinderat