Schlagwort-Archive: Grünflächen

Die falsche Bau- und Klimapolitik in Freiburg

Flächenversiegelungen, Innenverdichtung, die Bebauung von Grünflächen – all das ist Gift für das Klima der Städte. Das weiß mittlerweile jedes Kind, nur leider die Verantwortlichen an der Spitze Freiburgs sowie die sie stützende Koalition aus Grünen, CDU, Freien Wählern und Teilen der SPD im Freiburger Gemeinderat wissen es bis heute nicht. Sie folgen weiter den Zielen, jede mögliche, freie Grünfläche zu bebauen (Rennweg, Wolfswinkel, Zähringer Höhe, Pferdewiese, Dietenbach etc. etc.), Kleingärten zu vernichten (im Stühlinger und wieder in der Diskussion gekommen ist die Wonnhalde) und Wälder zu roden (z.B. im Stadtteil Mooswald).

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Abholzung von 100.000 qm Mooswald geplant

Der betroffene Mooswald heute

Trump tritt aus dem Weltklimavertrag von Paris aus! Nahezu die gesamte Presse, die Politik, jeder vernunftbegabte Mensch regte sich über diese Meldung auf. Prof. Wolfgang Jäger nennt den Präsidenten der USA „einen bockigen Lehrling des amerikanischen Regierungssystems und der internationalen Beziehungen“. Völlig richtig, das ist auch unsere Meinung!

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Arroganz anstelle von Argumentation

Anfang März 2017 hatten Wissenschaftler und Naturschutzverbände die aktuelle Politik der Stadt Freiburg in Sachen Flächenverbrauch und sozialem Wohnungsbau in einem offenen Brief kritisiert (siehe: https://freiburg-lebenswert.de/gleichgewicht-statt-weiteres-wachstum). OB Salomon hat diesen Brief als von „… Unkenntnis der lokalpolitischen Situation und der ökonomischen Zusammenhänge …“ abgetan und als unter seinem Niveau befindlich zu den Akten gelegt.

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Schrebergärten und Grünflächen in Gefahr

Kleingärten sind als grüne Oasen für die Stadt unverzichtbar!

Immer mehr Schrebergärten, Kleingärten und Grünflächen müssen der Bebauung in den Städten und der Suche nach neuem Bauland weichen – nicht nur in Freiburg, sondern im ganzen Land. Das SWR-Fernsehen hat dazu in der Sendung „Zur Sache in Baden-Württemberg“ Kleingärtner und Landwirte befragt, vor allem in Freiburg, wo Kleingärtner gegen Bauern gegeneinander ausgespielt werden sollen. Dies ist ein trauriges Kapitel der Stadtplanung in dem angeblich so „grünen“ Freiburg: immer mehr Grünflächen werden vernichtet und zubetoniert, wie es zu Beginn der Sendung anschaulich und drastisch gezeigt wird.

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Dietenbach: „Baugebiet ohne Baugrund?“

Die betroffenen Landwirte im Dietenbach (Foto: M. Falkner)
Die betroffenen Landwirte im Dietenbach (Foto: M. Falkner)

Folgenden Leserbrief an die Badische Zeitung haben die betroffenen Landwirte geschrieben und auch uns, mit der Bitte um Veröffentlichung, zur Verfügung gestellt. Wir folgen dieser Bitte sehr gerne, da wir die Anliegen der Landwirte, denen Enteignung droht und deren Existenz teilweise zerstört würde, in weiten Teilen unterstützen. Denn in unserem Programm steht: „Wir treten für eine umweltschonende Landwirtschaft ein, namentlich auf der Gemarkung Freiburg. (…) Gerade weil Agrarlandschaften große Flächen einnehmen, kommt ihnen eine besondere Bedeutung für den Schutz der Umwelt sowie der Kulturlandschaft zu. (…) Landwirtschaftliche Flächen in Stadtnähe sind deshalb ein hohes Gut.“ (vgl. Landwirtschaft)

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Kahlschlagspläne im Mooswald

90 Flächen hat die „Projektgruppe Wohnen“ unter der Leitung von Frau Köhler „identifiziert“, die nach ihrer Meinung „schlecht genutzt werden, nur eine geringe Einwohnerdichte oder zu große Freiflächen aufweisen.“ Als bisherige Nutznießer einer dieser „schlecht genutzten Flächen“ müssen als Erstes nach den Wünschen des Gemeinderates die Kleingärtner im Stühlinger ihre Kleingärten für Wohnbebauung aufgeben. Die Einzigen, die dies ablehnten, waren die vier Stadträte von FL/FF.

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Breiter Widerstand gegen Baupläne im Mooswald

Der betroffene Mooswald heute
Der betroffene Mooswald heute

„Der Bürgerverein Mooswald macht mobil gegen das geplante Baugebiet am nordwestlichen Rand des Stadtteils. Die Wohnungsnot sei nicht so groß, dass man einen Teil des Mooswalds fällen müsste, sagt SPD-Stadtrat und Mooswald-Aktivist Ernst Lavori.“ So schreibt die Badische Zeitung (BZ) in ihrer Ausgabe vom 9. Sept. 2016. Die Gründe sind klar: „Auf etwa zehn Hektar südöstlich der Paduaallee sollen Wohnungen entstehen. Sie lägen an einer vierspurigen Straße, kritisiert Ernst Lavori, mit allen Folgen: Lärm, Feinstaub, schlechtere Freizeitmöglichkeiten und ein schlechteres Klima.“

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„Green City“? – das Gegenteil ist der Fall!

Eine Video-Reihe auf YouTube zeigt in sieben Teilen die „Zähringer Höhe“, ein Stück grüner Natur mit seltenen Vogelarten, Bäumen und Wiesen, das zur Bebauung freigegeben worden ist. Es lohnt sich, diese von Anwohnern und Nutzern der Grünflächen gemachte Film-Reihe anzuschauen. Die Aussagen, die darin gemacht werden, und die Bilder, die gezeigt werden, sprechen für sich:

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„Gärten verbessern die Lebensqualität“

Unter der Überschrift „Gärten verbessern die Lebensqualität“ erschien — passend zur Diskussion um die Vernichtung der Kleingärten im Stühlinger durch den Beschluss einer Mehrheit im Gemeinderat gegen die Stimmen von FL/FF — in der Badischen Zeitung (BZ) am 18.05.2016 ein Interview mit den Organisatoren der Aktion „Tag der offenen Gärten“ in Freiburg. Die beiden Landschaftsarchitekten Ane Nieschling und Timo Christmann äußern sich darin eindeutig auf die Frage, was denn die Gärten so wertvoll macht:

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