Archiv der Kategorie: Stadtteile

Entsetzen über Abriss einer Villa in der Wiehre

Abriss der Villa in der Silberbachstr. 25 (Foto: K.-U. Müller)

Mit blankem Entsetzen und großer Fassungslosigkeit haben Anwohner und Bürger reagiert und uns geschrieben, die beobachten müssen, wie in der Wiehe sang- und klanglos intakte Villen abgerissen werden. So gerade geschehen in der Silberbachstraße 25, wo eine alten, durchaus denkmalwürdige Villa in einwandfreiem Zustand gerade abgerissen wird.  Gleichzeitig wird in der Erwinstraße ein ebenfalls denkmalwürdiges Gebäude zum Abriss freigegeben, um einem modernen Komplex Platz zu machen, den selbst die Stadtverwaltung dort für ungeeignet hält (siehe: https://freiburg-lebenswert.de/buergerinitative-fuer-erhalt-der-erwinstr-15/). Und das alles nur weil man nicht bereit ist, die Gebäude rechtzeitig unter Denkmalschutz zu stellen (vgl. https://freiburg-lebenswert.de/fl-stellt-plaene-zur-novellierung-des-dschg-in-bw-vor/).

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Bürgerinitative für Erhalt der Erwinstr.15

Das Haus in der Erwinstr., Ecke Turnseestr. (Foto: M. Managò)

Offenbar werden die Sommerferien genutzt, um – da alle in Urlaub sind – möglichst ungestört Gebäude abzureißen und vollendete Tatsachen zu schaffen. Wir möchten hier auf eine Petition aufmerksam machen, die eine Bürgerinitiative gestartet hat, die sich für den Erhalt des denkmalwürdigen Hauses in der Erwinstraße 15 (Ecke Turnseestraße, in der Wiehre) einsetzt. Wir hatten schon einmal darüber berichtet: siehe https://freiburg-lebenswert.de/wieder-sind-denkmalwuerdige-gebaeude-in-gefahr/

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Warten auf den Neubau Freibad West

Der gesamte Freiburger Westen wartet seit vielen Jahren auf ein neues Freischwimmbad. Zur Erinnerung: 1965 wurde das bisherige Freibad gebaut und im Jahr 2003 als Sanierungsfall geschlossen, seither vergammelt das Freibecken. Auf Beschluss mehrerer Gemeinderatsfraktionen, natürlich auch mit Freiburg Lebenswert / Für Freiburg, wurde im Haushaltsjahr 2015 ein Betrag von 50.000 € bereitgestellt und eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Es sollte geklärt werden, ob und mit welchen Kosten im Außenbereich des Westbades ein Schwimmbecken mit biologischer Wasseraufbereitung realisiert werden könnte.

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Mehr Geld für die Bürgervereine

Bürgervereine leisten wichtige, wertvolle Arbeit in den Stadtteilen. Sie sind Ansprechpartner für die Bürger, organisieren Stadtteilfeste wie Hocks und Weihnachtsmärkte, sie informieren die Bürgerschaft in Stadtteilzeitungen und bei Neujahrsempfängen über die Geschehnisse in ihrem Stadtteil, sie organisieren Konzerte der Schulen, Künstlerausstellungen, Führungen durch den Stadtteil, Seifenkistenrennen, Stadtteilputzeten und vieles mehr. In einigen Stadtteilen gibt es keine institutionalisierte  Quartiersarbeit. Hier übernehmen die Bürgervereine diese Aufgabe in gewissem Rahmen notgedrungen mit. Geradezu Großartiges hat eine Reihe von Bürgervereinen in den letzten Jahren bei der Flüchtlingsbetreuung geleistet.

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Krokodilstränen bei Neubauprojekt in der Wiehre

Das Haus in der Erwinstr./Turneestr. (Foto: M. Managò)

Eine Eckbebauung in der Wiehre schlägt zum Jahreswechsel hohe Wellen. Unter der Überschrift „Verzweiflung im Stadtplanungsamt“ ist in der Badischen Zeitung (BZ) vom 30.12.2015 zu lesen, wie ein altes, denkmalwürdiges Haus in der Erwinstraße, Ecke Turnseestraße, abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden soll. Der Architekt, der gleichzeitig auch Teilhaber der Projektentwicklungsfirma ist, die dort bauen will, ist (im Auftrag eines Investors) damit auch Bauherr des geplanten Neubaus, das mehrfach vom Gestaltungsbeirat, von der Stadtverwaltung sowie vom Bürgerverein scharf gerügt worden ist. Am Architekten prallen offenbar allen Anregungen ab, was Stadtplanungsamtschef Roland Jerusalem dazu veranlasst, „ein Stück weit verzweifelt“ zu sein. Wenn er daran denke, dass das Gebäude tatsächlich so realisiert wird wie geplant, dann würde ihm „ganz anders“.

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FL-FF-Ortsbesichtigung im Mooswald

Fotomontage des Bürgervereins mit neuer Bebauung im Mooswald
Fotomontage des Bürgervereins mit neuer Bebauung im Mooswald

Bericht zur Fahrrad-Rundfahrt von FL/FF im Mooswald am 18. August 2016

Am 18.08.2016 lud die Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert/Für Freiburg (FL/FF) zu einer Fahrradtour durch den Stadtteil Mooswald ein, um aufzuzeigen, welch starken Veränderungen dieses Quartier in letzter Zeit ausgesetzt ist und aufgrund der derzeitigen Bauplanungen noch ausgesetzt sein wird.

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Aufruf zur Rettung des Landschaftsschutzgebiets Mooswald

Aufruf/Plakat der AG Mooswald
Aufruf/Plakat der AG Mooswald

Schon seit einiger Zeit sammelt die Bürgerinitiative AG Mooswald, ein Bündnis verschiedener Organisationen um den  Bürgerverein Mooswald, Unterschriften gegen die geplante Abholzung eines großen Areals des Mooswalds im Westen von Freiburg. Mittlerweile wurde auch zur Unterzeichnung einer Petition „Hände weg vom Mooswald“ aufgerufen, mit folgender Begründung:

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Breiter Widerstand gegen Baupläne im Mooswald

Der betroffene Mooswald heute
Der betroffene Mooswald heute

„Der Bürgerverein Mooswald macht mobil gegen das geplante Baugebiet am nordwestlichen Rand des Stadtteils. Die Wohnungsnot sei nicht so groß, dass man einen Teil des Mooswalds fällen müsste, sagt SPD-Stadtrat und Mooswald-Aktivist Ernst Lavori.“ So schreibt die Badische Zeitung (BZ) in ihrer Ausgabe vom 9. Sept. 2016. Die Gründe sind klar: „Auf etwa zehn Hektar südöstlich der Paduaallee sollen Wohnungen entstehen. Sie lägen an einer vierspurigen Straße, kritisiert Ernst Lavori, mit allen Folgen: Lärm, Feinstaub, schlechtere Freizeitmöglichkeiten und ein schlechteres Klima.“

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