Archiv der Kategorie: Anfragen, Anträge und Reden

Müll- und Umweltprobleme in Accra-Agbogbloshie

Anlässlich des Besuchs einer Delegation aus Ghanas Hauptstadt Accra in Freiburg, bei dem es unter anderem auch um Kooperationen im Umweltbereich geht, haben die Stadträte von Freiburg Lebenswert (FL) im Gemeinderat einen Brief an Oberbürgermeister Martin Horn geschrieben, um auf die menschenunwürdigen Zustände sowie auf die Umweltprobleme in den riesigen Elektroschrott-Müllkippen in Agbogbloshie, einem Stadtteil von Accra, aufmerksam zu machen. Hier der Brief im Wortlaut: Weiterlesen

Nicht erbrachte Ausgleichsmaßnahmen

Laut Bericht der BZ hat eine Studie eines Teams der Universität Freiburg ergeben, dass bei Gemeinden am Schönberg ein Viertel der sogenannten Ausgleichsmaßnahmen aus den Jahren 2007 bis 2017 nicht erbracht wurden. Vieles von dem, was die Gemeinden selbst als natur- und artenschutzrechtliche Ziele verbindlich benannt haben, sei in den jeweiligen Ausgleichsflächen nicht anzutreffen. Der Ausgleich erfolge auch auf zu kleinen, unzusammenhängenden Flächen, die deshalb zu wenig Raum für Lebensgemeinschaften von Flora und Fauna bieten, was zur Folge habe, dass die neuen Flächen eine nur „mittelwertige Qualität“ ohne große Artenvielfalt aufweisen. Die Gemeinden sollten sich an ihren rechtlich verbind-lich zu erbringenden Naturausgleich halten. Angesichts des Insektensterbens müsste es doch erstrebenswert sein, möglichst hochwertige Biotope anzulegen. Weiterlesen

Anfrage zum Zustand des Forsthauses im Seepark

Von Bürgern der westlichen Stadtteile wurden die Stadträte von Freiburg Lebenswert (FL) mehrfach wegen der Verhältnisse am und um das Forsthaus im Seeparkgelände angesprochen. Es hat sich inzwischen zu einer Schmuddelecke in diesem eigentlich sehr schönen Erholungsraum entwickelt. Daher hatten die Stadträte von FL bereits im November eine “Anfrage nach § 24 Abs. 4 GemO zu Sachthemen außerhalb von Sitzungen” an die Stadtverwaltung verfasst. Nun erfolgte die Antwort der Stadtverwaltung, namentlich durch Bürgermeister M. Haag: Weiterlesen

Schicksal der Gaskugel

Die Gaskugel im Freiburger Stadtteil Betzenhausen-Bischofslinde ist von einem möglichen Abriss bedroht. Die Bürger des Stadtteiles, im Besonderen der Bürgerverein, machen sich Sorgen, dass ein solcher Abriss angedacht ist und haben sich zu einem Arbeitskreis für den Erhalt der Kugel zusammengefunden. Das Ziel der Bürger und auch von FL ist es, dieses wunderbare Industriedenkmal und den umgebenden, natürlichen Park zu erhalten. Weiterlesen

baumverpflanzungen an der Adolf-Reichwein- Schule

Immer wieder werden in Freiburg  gesunde Bäume gefällt, die einer Baumaßnahme im Weg stehen. Als Alternative zur Fällung gäbe es die Möglichkeit, selbst große Bäume zu verpflanzen, was Firmen, die europaweit tätig sind, anbieten. Bereits im Januar 2018 hatten wir bei der Stadt angefragt, ob auch in Freiburg Großbaumverpflanzungen durchgeführt werden könnten, um vitale Bäume an einem neuen Standort für zukünftige Generationen zu erhalten. Städte in der Regio, wie z. B. Weil am Rhein oder Denzlingen, haben solche Verpflanzungen durchführen lassen. Weiterlesen

Photovoltaik auf die Dächer der Knopfhäusle-Siedlung

Zum Thema „Sanierungsverfahren Soziale Stadt Knopfhäusle-Siedlung“, hier speziell zur Installation von Photovoltaik auf deren Dächern, haben die Stadträte von Freiburg Lebenswert (FL) am 27. September 2019 – im Hinblick auf die anstehende Entscheidung im Gemeinderat am 1. Oktober 2019 – folgende Anfrage an OB Martin Horn bzw. an die Stadtverwaltung gerichtet: Weiterlesen

Anfrage zum Bebauungsplan Obergrün

Das Obergrün wird von der Bevölkerung des Stadtteils Betzenhausen-Bischofslinde rege als Naherholungsgebiet genutzt. Im Dezember 2015 wurde für das Gelände die Aufstellung eines Bebauungsplans mit drei Planungsvarianten beschlossen (Drucksache BA-15/028). Diese sahen als städtebauliche Zielsetzung eine aufgelockerte Bebauung in einem familienfreundlichen Umfeld mit maximal 26 Wohneinheiten vor. Die Dichte und Höhenentwicklung der Gebäude sollte aus der Umgebungsbebauung abgeleitet werden (Punkt 4 der Drucksache + Anlage 3). Gegen diese Planungsvarianten hatten die Anwohner grundsätzlich nichts einzuwenden. Weiterlesen

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