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Möglichkeit zum Erhalt der bestehenden Bäume

„Ein Thema das gerade in der ‚Grünen Stadt‘ Freiburg hohe Wellen schlägt: Baumfällungen in Zeiten des Klimawandels. Das soll ja für neue Parkplätze am Eugen-Keidel-Bad passieren. Immer mehr Stadträte fordern jetzt von Freiburgs Oberbürgermeister Horn, das Vorhaben zu überdenken.“ So schreibt Baden-TV-Süd in der Ankündigung eines Beitrags vom 16. August 2019. Darin wird unsere Pressemeldung „Baumfällungen in Zeiten des Klimawandels“ vom 10.08.2019 aufgegriffen und unser Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL) kommt in einem ausführlichen Interview zu Wort. Weiterlesen

Baumfällungen in Zeiten des Klimawandels

Pressemitteilung vom 10 .08. 2019
(Siehe dazu auch die nachtträgliche Korrektur unten!)

Wieder sollen in Freiburg Bäume in großem Ausmaß gefällt werden: Beim Eugen-Keidel-Bad sollen für eine Erweiterung der Stellplatzanlage 190 Bäume gefällt werden und für den Neubau der Staudinger-Gesamtschule sollen weitere 150 Bäume weichen. Insgesamt ist das ein kleiner Wald von 340 Bäumen. In der Badischen Zeitung (BZ) steht nun, dass “sachlich-rechtlich der Fall klar“ sei. „Soweit bekannt, lagen und liegen die notwendigen Fällgenehmigungen der zuständigen Behörde vor.” Weiterlesen

Verbesserungsvorschläge beim Bauvorhaben in der Rheinstr.

Unterschriften-Übergabe an OB Martin Horn am 12.09.2018 im Freiburger Rathaus.

Am 12. September hat das Forum Neuburg zusammen mit der Bürgerinitiative der Anlieger in der Rheinstraße im Rathaus über 630 gesammelte Unterschriften an OB Martin Horn übergeben. Herr Horn zeigte sich sehr erfreut über das bürgerschaftliche Engagement und zeigte sich offen für Gespräche. Während des OB-Wahlkampfs hatte er als OB-Kandidat das Terrain bereits besucht und war deshalb mit der Situation vor Ort vertraut. Er zeigte auch bei der Übergabe der Unterschriften Verständnis für die Situation vor Ort und wollte prüfen lassen, was im Rahmen des Bebauungsplans hier möglich sei.

Das Gelände gehört dem Land BW, das dort ein Bildungszentrum der Oberfinanzdirektion Karlsruhe plant und mit der Stadt im Rahmen des Bebauungsplans in der Rheinstraße (Stadtteil Neuburg) verhandelt. Das Forum Neuburg (siehe: www.forum-neuburg.de) hat in Zusammenarbeit mit der Bürgerinitiative (BI) zwei Schreiben an die Stadtverwaltung und an die Fraktionen im Gemeinderat gesandt. Es möchte initiativ Einfluss auf den Bebauungsplan 1-77 nehmen, dessen Aufstellung am 7. Februar im Bauausschuss beschlossen wurde.

Der BI und dem Forum geht es in den Verbesserungsvorschlägen zur geplanten Bebauung vor allem darum, die Bäume an der Rheinstraße zu erhalten. Dafür müsste das geplante Gebäude nur um ein paar Meter nach hinten versetzt werden, was – nach Meinung des Forums und der BI – aufgrund der Pläne problemlos möglich wäre. BI und Forum betonen, dass sie nicht grundsätzlich gegen die Bebauung sind, sondern nur um Änderungen bitten, die vom Bauherrn und der Stadt, die den Bebauungsplan aufstellt, leicht umzusetzen wären.

Das Antwortschreiben von Herrn Bürgermeister Haag vom 17.05.2018 zeigt die subjektive und in keiner Weise kompromissbereite Haltung der Verwaltung zum Thema städtebauliche Verträglichkeit und berechtigte Bürgeranliegen. Wie der kastenförmige, fünfgeschossige Kubus als „stadtbildverträglich“ und „für den Stadtteil Neuburg charakteristisch“ dargestellt werden kann, ist uns ein Rätsel. Es drängt sich der Verdacht auf, dass für weitere Bauten in diesem Gebiet ein Exempel statuiert werden soll. Dieses kann aber nicht Sinn des neu zu erstellenden Bebauungsplanes sein. Sinn des Bebauungsplanes sollte im Gegenteil sein, die städtebaulichen Charakteristika der Neuburg, nämlich die in der Umgebung vorhandenen Walm- und Satteldächer, vorzuschreiben.

Siehe das Schreiben des Forum Neuburg mit den Verbesserungsvorschlägen an die Verwaltung: Brief_wg_Finanzschule_13_03_2018

Sowie das zweite Schreiben an die Fraktionen im Gemeinderat: Brief_an_Fraktionen_wg_Finanzschule_22_06_2018

Fast alle Fraktionen im Gemeinderat haben ihre Unterstützung zugesagt. Außer die Fraktion der sogenannten “Grünen”,  die sich von vornherein geweigert hat, die Bäume an der Straße zu erhalten und es abgeleht hat, sich die Bitten und Vorschläge der Anwohner überhaupt anzuhören.

Großbaumverpflanzungen endlich thematisiert

Pflanzmaschinen für große Bäume (Foto: Mit freundl. Genehmigung der Fa. Opitz)

Bereits am 16. Januar 2018 hatte die Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF) im Gemeinderat eine Anfrage zum Thema”Großbaumverpflanzungen” eingebracht. Am 12. März 2018, also erst zwei Monate später folgte die Antwort der Verwaltung, namentlich von Baubürgermeister Martin Haag. Erst jetzt, am 20. Juni 2018, also wiederum mehr als drei Monate später, hat die Badische Zeitung (BZ) das Thema aufgegriffen.

In der Anfrage schreibt FL/FF: “In Freiburg kommt es immer wieder zur Fällung gesunder Bäume, die einer Baumaßnahme im Wege stehen, wie kürzlich beim Neubau der Volksbank zum Entsetzen der Freiburger Bürgerschaft geschehen. Als Alternative für die Fällung von vitalen Bäumen gibt es aber auch die Möglichkeit der Großbaumverpflanzung, so dass diese an einem neuen Standort weite-ren Generationen erhalten bleiben. So bietet beispielsweise die Fa. Opitz GmbH & Co. KG (Industriepark 1, 91180 Heideck), die europaweit tätig ist, solche Verpflanzungen an.”

Siehe dazu:  Grossbaumverpflanzung statt Abholzen

Als Gegenargument berichtet die Stadt von schlechten Erfahrungen mit Baumverpflanzungen. “Zur Landesgartenschau 1986 sei eine Linde vor den Forstpavillon verpflanzt worden – und seither kaum weitergewachsen. Jüngere Bäume hätten sie vor Jahren schon überragt”, so  die BZ zur Argumentation der Stadtverwaltung; und sie zitiert dazu Dr. Wolfgang Deppert: “FL/FF-Fraktionsgeschäftsführer Deppert kann die Argumente nicht alle nachvollziehen. Heute gebe es andere technische Mittel als 1986, sagt er.”

Siehe in der BZ: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/das-thema-baumverpflanzung-wird-in-freiburg-kontrovers-diskutiert–153753240.html

Wichtig ist uns, dass das Thema (wenn auch mit reichlich Verspätung) endlich aufgegriffen und öffentlich diskutiert wird. Denn die Baumfällungen haben die Freiburger Bevölkerung Ende 2017 und Anfang 2018 sehr aufgewühlt. “Als im Herbst 2017 für den Neubau der Volksbank 47 Bäume gefällt wurden, war der Aufschrei in der Stadt groß. In Leserbriefen hagelte es Kritik an der Stadtverwaltung”, so die BZ. Das Thema hat wohl auch zur Stimmung gegen OB Salomon und zu dessen Niederlage im OB-Wahlkampf beigetragen.

“Von Umweltschützern zu selbstzufriedenen Mitmachern”

So sah der Platz der alten Synagoge einmal aus, bevor er zugepflastert wurde und viele Bäume gefällt wurden! (Foto: K.-H. Krawczyk)

Um das Thema Baumfällungen ging es auch beim Neujahrsempfang der Freiburger Grünen. Zu dem entsprechenden Artikel in der Badischen Zeitung (“Avocado-Pumpernickel in der Passage 46” in der BZ vom 20. Januar 2018) hat deren Leser Paul Bühler aus Freiburg folgenden sehr treffenden Leserbrief geschrieben (veröffentlicht am 10. Februar 2018 auf badische-zeitung.de):

 “Oberbürgermeister Salomon “erinnert in seiner Rede zum Neujahrsempfang der Grünen an die ehemalige Stadträtin Emilie Meyer, die sich zu Beginn seiner Karriere an Bäume kettete, um sie vor der Fällung zu retten – eine Geschichte, bei der die Grünen von heute schmunzeln” … Heute ketten sie sich nicht mehr an Bäume, heute wird die Kettensäge ausgepackt und die Bäume werden kurzerhand “stillgelegt”. Besser hätte kein Kritiker die Entwicklung der Grünen von leidenschaftlichen Umweltschützern zu selbstzufriedenen Mitmachern beschreiben können als der “grüne” OB es jetzt selbst getan hat.” Weiterlesen

Schon wieder sollen viele Bäume fallen!

Heute steht in der Badischen Zeitung (BZ), dass 89 Bäume für den Neubau der Kinderklinik fallen sollen. Nichts gegen den Neubau der Kinderkinik. Aber müssen deshalb im Umfeld wieder so viele Bäume fallen? Wie schon vor der Volksbank am Bahnhof, was nach Meinung vieler Sachkundiger vermeidbar gewesen wäre? Macht man es sich bei der Planung der Baustellen nicht zu einfach? Und wie steht es mit Ersatzpflanzungen in gleicher Zahl? Und zwar innerhalb des Freiburger Stadtgebiets!

Freiburg wird immer mehr zubetoniert. Für den Schutz von Bäumen und Grünflächen wird nur dann etwas getan, wenn Privatleute in ihrem Garten ein Bäumchen Fällen möchten, um mehr Sonne zu bekommen. Wenn aber ein Bauträger, die Universität oder die Stadt selbst 50 oder 100 Bäume Fällen möchten, dann gibt es plötzlich “leider keine Alternativen”. Mit den Bäumen ‘fällt’ aber langsam aber sicher auch unsere Lebensqualität. Wir möchten aber, dass Freiburg lebenswert bleibt!

Der oft zitierte und als sogenannte “Weissagung der Cree” bekannt gewordene Satz “Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann”, bleibt als ökologische Botschaft aktueller denn je! – leider besonders in der angeblich so “grünen Stadt” Freiburg. “Grün” ist hier aber nur ein potemkinsches Dorf und eine verlogene Attrappe. Denn: Vorgetäuschte grüne Farbe produziert noch keinen Sauerstoff!

Wann werden die Wähler der Grünen endlich erkennen, dass die sogenannten Freiburger Grünen hier in der Stadt die ersten sind, die Grünflächen versiegeln und Bäume fällen lassen möchten?!

Großbaumverpflanzung statt Abholzen

Pflanzmaschinen für große Bäume (Foto: Mit freundl. Genehmigung der Fa. Opitz)

Anfrage der Fraktion FL/FF nach § 24 Abs. 4 GemO zu Sachthemen außerhalb von Sitzungen:

In Freiburg kommt es immer wieder zur Fällung gesunder Bäume, die einer Baumaßnahme im Wege stehen, wie kürzlich beim Neubau der Volksbank zum Entsetzen der Freiburger Bürgerschaft geschehen. Als Alternative für die Fällung von vitalen Bäumen gibt es aber auch die Möglichkeit der Großbaumverpflanzung, so dass diese an einem neuen Standort weite-ren Generationen erhalten bleiben. So bietet beispielsweise die Fa. Opitz GmbH & Co. KG (Industriepark 1, 91180 Heideck), die europaweit tätig ist, solche Verpflanzungen an.

Hier ein paar Beispiele für von dieser Firma durchgeführte Großbaumverpflanzungen:  In Unterschleißheim bei München wurden zwölf Bäume auf den Waldfriedhof versetzt.  Knapp 30 Bäume wurden von Obersendling nach Neuried verpflanzt. 20-jährige Eichen, Kirschen und Spitzahorne, die sonst gefällt worden wären, bilden nun einen kleinen Wald entlang einer Straße.  An der Nationalbibliothek in Paris wurden ebenfalls  Großbaumverpflanzungen durchgeführt.  Im Zoo der ungarischen Hauptstadt wurden im Zuge der Umgestaltung drei stattliche Bäume erfolgreich versetzt. Die beiden “kleineren” Platanen hatten eine Ballengröße von 4,5 x 4,5 Meter und ein Gewicht von jeweils 65 Tonnen.

Laut Auskunft der Fa. Opitz wurden kürzlich in Weil am Rhein Großbäume versetzt und auch in der Gemeinde Denzlingen werden immer wieder solche Verpflanzungen durchgeführt. Jeder Baumverpflanzung geht eine ausführliche Analyse und Bewertung der zu verpflanzenden Bäume voraus. Aus unserer Sicht wäre die Baumverpflanzung eine sinnvolle Alternative zur Neupflanzung von Bäumen und sollte auch in der Stadt Freiburg in Betracht gezogen werden, statt gesunde Bäume zu fällen.

Setzlinge oder junge Bäume müssen unter erheblichem Aufwand erst zu Großbäumen mit dann hoher Sauerstoffproduktion aufgezogen werden. Sie erreichen ihre volle ökologische Wirkung erst nach Jahrzehnten, während die verpflanzten Bäume an ihrem neuen Standort nach kurzer Anpassungszeit in gleichem Umfang Sauerstoff produzieren und CO2 fixieren wie bisher. Es ist zudem davon auszugehen, dass eine Verpflanzung bei der Freiburger Bürgerschaft auf eine wesentlich höhere Akzeptanz als eine Fällung stoßen würde.

Für uns stellen sich dabei in Bezug auf Freiburg folgende Fragen:  Warum macht die Stadt Freiburg bislang von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch?  Welche Hindernisse sieht die Verwaltung gegen einen Einsatz dieses Verfahrens?  Gibt es Kontakte zu Firmen, die Großbaumverpflanzungen durchführen?

Hier die vollständige Anfrage der Fraktion FL/FF: Großbaumverpflanzungen 16. 01. 2018

Und hier die Antwort der Verwaltung, namentlich von Baubürgermeister Martin Haag, vom 12.03.2018:  2018_03_12_Ab_GuT_FL_FF__Grossbaumverpflanzung

Dem Insektensterben entgegenwirken

Pressemitteilung vom 27. Dezember 2017
Insektensterben: Fraktion FL/FF unterstützt den Vorstoß des LNV

 Am 17.12.2017 erhielten die Gemeinderatsfraktionen ein Schreiben des Landesnaturschutzverbandes (LNV) Baden-Württemberg. Darin werden viele detaillierte Vorschläge gemacht, die dem Insektensterben auf Freiburger Gemarkung entgegenwirken und zu einer Verbesserung der Biodiversität beitragen können.

Unter anderem sollten als Ausgleich von Baumfällungen, wie sie kürzlich beim Neubau der Volksbank zum Entsetzen der Freiburger Bürgerschaft durchgeführt wurden, blütentragende Bäume neu gepflanzt werden (z.B. Winterlinden). Bei unvermeidlichen Neubauten und Neubebauungen soll die Grünplanung stärker an Naturschutzzielen ausgerichtet werden. Zu verpachtende kommunale landwirtschaftliche Nutzflächen sollten an ökologisch wirtschaftende Betriebe vergeben werden, da gut belegt ist, dass der ökologische Landbau erheblich zum Ressourcenschutz beiträgt.

Auch wird in dem Schreiben auf vermeidbare Fehler hingewiesen, die in der Vergangenheit gemacht wurden, z.B. bei der Neubebauung des Güterbahnareals (unnötige Flächenversiegelung, keine Fassadenbegrünung, Verkehrsinseln mit Steinen, fremdländische Pflanzenarten). Solche Fehler sollten in Zukunft vermieden werden bzw. könnten mit einfachen Maßnahmen rückgängig gemacht werden.

Die Faktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert/Für Freiburg (FL/FF) tritt für eine umweltschonende Landwirtschaft, für den Erhalt von Grünflächen, Wald- und Naherholungsgebieten und gegen eine zügellose Nachverdichtung/Flächenversiegelung ein. Würde in Freiburg mehr auf diese Aspekte eingegangen werden, wäre dies ein wichtiger Beitrag, um etwas gegen das Insektensterben und für die Artenvielfalt zu tun. Auch die vom Landesnaturschutzverband gemachten Vorschläge sind solche Mosaiksteine, weshalb FL/FF über dessen Vorstoß erfreut ist und diesen vollumfänglich unterstützt.

Zur Verantwortung für den Kahlschlag vor der Volksbank

Leserbrief in der BZ vom 22.11.2017

Groß ist die Empörung in der ganzen Stadt und darüber hinaus über den Kahlschlag, den die Volksbank (mit Genehmigung der Stadtverwaltung) an fast 50, größtenteils gesunden, teilweise geschützten Bäumen an der Bismarck-Allee, gegenüber vom Hauptbahnhof, durchführen lässt. Viele wütende Leserbriefe in der Badischen Zeitung (BZ) zeugen von dem Unverständnis, das die Bürger für diese Aktion haben.

Die Volksbank selbst wird da an ihre Verantwortung erinnert. Will Sie bei den Freiburgern wirklich ihren Ruf derart aufs Spiel setzen? In den Leserbriefen ist von “der Macht des Geldes” die Rede, ja sogar von der “Möglichkeit, seine Konten bei dieser Bank zu kündigen” . Auch erschließt sich einem Leser das Motto der Bank “Wir machen den Weg frei” heute ganz neu. Und ein anderer Leser fragt sich: “Ist da igendjemand nicht ganz bei Trost?”

Aber auch die Stadtverwaltung und der OB werden an ihre Verantwortung erinnert. “Dass die Stadt auch noch mitspielt” und beschönigend von “Stilllegungen” spricht empört eine andere Leserin.  Und dem OB sowie den Freiburger Grünen wird vorgeworfen,  in Sonntagsreden den Klimaschutz zu beschwören, in der Praxis aber immer wieder das Gegenteil davon zu tun. Sie werden für den Kalschlag “mitverantwortlich” gemacht.

Ein Leserbrief bringt das alles auf den Punkt, den wir hier deshalb gerne vollständig widergeben möchten:

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