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Für eine Soziale Erhaltungssatzung in der Quäkerstraße

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Zum Thema “Soziale Erhaltungssatzung Quäkerstraße” (Drucksache G-19/107) hat FL-Stadtrat Dr. Wolf-Dieter Winkler als Fraktionsvorsitzender der Fraktinsgemeinschaft FL/FF am 7. Mai 2019 im Gemeinderat folgende Rede gehalten: Weiterlesen

Demo in der Quäkerstr. für den Erhalt aller Gebäude

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DEtwa 250 Menschen haben bei einer Demonstration in der Quäkerstraße im Stadtteil Wiehre ein klares Zeichen gesetzt, für den Zusammenhalt und die Zusammengehörigkeit und gegen eine auf unbestimmte Zeit drohende Teilung des Quartiers, das zwischen altem und neuem Wiehre-Bahnhof gelegen ist

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Soziale Erhaltungssatzung für den Erhalt bezahlbaren Wohnraums

Stadtrat Dr. Wolf-Dieter Winkler (FL)

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In der Sitzung des Gemeinderats am Dienstag, dem 27. November 2018, stand auch das wichtige Thema Soziale Erhaltungssatzung (Drucksache G-18/146) auf der Tagesordnung. Dazu hat Stadtrat und Fraktionsvorsitzender Dr. Wolf-Dieter Winkler (FL) für die Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF) folgende Rede gehalten:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir begrüßen das Vorhaben der Verwaltung, durch eine städtebauliche Detailuntersuchung im Stühlinger vertiefte Erkenntnisse zu eventuellen Verdrängungsmaßnahmen zu gewinnen.

Auch zu dem Sanierungsvorhaben der Hochhäuser in Landwasser kann ich mich recht kurz fassen. Wir haben den interfraktionellen Antrag zur Prüfung der Anwendungsvoraussetzungen für eine soziale Erhaltungssatzung nicht mitgezeichnet, weil schon vorab erkennbar war, dass die Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Es geht der Deutsche Invest Immobilien erkennbar nur um eine behutsame Sanierung, um den Werterhalt der Gebäude. Das darf und soll auch nicht verhindert werden. Von „Luxussanierungen“ kann keine Rede sein. Die beabsichtigten Mieterhöhungen sind im Rahmen. Der dortige Bürgerverein ist im Gespräch mit den Eigentümern und unterstützt die Maßnahmen. Er stellt zu Recht fest, dass der Gentrifizierungs-Prozess in Landwasser mit umgekehrten Vorzeichen verläuft. Seine rhetorische Frage: Wie sonst konnte der Anteil der Bewohner mit Migrations-Hintergrund in Landwasser auf fast 50 % ansteigen? Kurzum, unsere Fraktion unterstützt die Sanierungsmaßnahmen der Deutsche Invest Immobilien ebenfalls.

Ganz anders verhält es sich mit den Gebäuden in der Wiehre. Aufgrund der Beschlüsse des 68. Deutschen Kirchentages 1929 in Freiburg, die schlechte Wohnraumversorgung der Bevölkerung, vor allem kinder-reicher Familien, zu beheben, wurde 1930 die Genossenschaft „Familienheim“ gegründet. Laut Satzung war das Ziel, ich zitiere: „Minderbemittelten gesunde und zweckmäßig eingerichtete Kleinwohnungen zu billigen Preisen zu verschaffen“.

Noch im Geschäftsbericht 2014 stellt die Familienheim fest: „Die wachsende Wohnungsnachfrage war auch im Geschäftsjahr 2014 deutlich feststellbar, wodurch die angespannte Wohnungsmarkt-situation zum Ausdruck kommt. Es besteht ein unveränderter Trend zu kleineren Wohneinheiten, da immer mehr Haushalte Schwierigkeiten haben, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Für viele unserer Mitglieder ist aufgrund ihrer Einkommenssituation die Bezahlbarkeit der Wohnungen vorrangig.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Danach müsste die Genossenschaft eigentlich alles tun, um die mietpreisgünstigen Wohnhäuser in der Wiehre mit ihren Kleinwohnungen zu erhalten. Doch weit gefehlt.

Stattdessen wird die Vorstandsvorsitzende Dziolloß mit folgenden Aussagen zitiert: „Die eigene Wohnung ist ein Stück Heimat und ihr Abriss wäre ein Affront, der Mieter auf die Barrikaden treibt – das hat die Familienheim schon im Voraus gewusst. Und dennoch ist es der richtige Weg, davon ist die Genossenschaft überzeugt.“ Da muss man sich ja mal fragen: Wen meint sie eigentlich mit „die Genossenschaft“? Etwa die „MitgliederInnen“? Kein Scherz: Auf der Familienheim- Homepage steht tatsächlich „MitgliederInnen“! Die Vorsitzende weiter, denn: „Ein Neubau ist zukunftsfähig, ein Altbau nicht.“ Nur nebenbei, ich selbst wohne in einem zukunftsfähigen Altbau aus dem Jahr 1810! Und sie schlussfolgert: „Sicherlich werden sich nicht alle Mieter den Neubau leisten können“.

Weiter stellt sie zum Jahresbeginn 2018 fest: „Sicher sei bisher, dass das Gebäude Quäkerstraße 1-9 nicht sanierungsfähig sei

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Forderung nach sozialer Erhaltungssatzung in der Wiehre

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Schon oft haben wir an dieser Stelle über die rund 300 Wohnungen in der Wiehre berichtet, die die Baugenossenschaft Familienheim modernisieren will. Und noch schlimmer: Eine Häuserzeile in der Quäkerstraße will sie für einen Neubau sogar abreißen

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Das Gesicht der Wiehre wahren

Die Häuser der Familienheim-Genossenschaft in der Quäkerstraße (Foto: M. Managò)

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Bereits letztes Frühjahr veröffentlichte der örtliche Wiehremer Bürgerverein in seinem Journal einen Artikel, in welchem große Sorge über die aktuelle bauliche Entwicklung in der Wiehre zum Ausdruck gebracht wurde. Angekündigt wurde auf Ende Mai eine Veranstaltung mit auswärtiger Referentin aus Heidelberg, welche aufzeigen sollte wie man es anders (und besser) machen kann. Die Veranstaltung wurde verschoben.

Nun ist sie neu terminiert auf Dienstag, den 27.02.2018, 18.30 Uhr in der Aula der Gewerbeschule in der Kirchstraße. Zusammen mit dem Stadtplanungsamt sollen viele Fragen diskutiert werden, die die Bürger – nicht nur in der Wiehre, sondern in fast allen Stadtteilen Freiburgs – auf den Nägeln brennen:

Wie wirken sich die vielen Baumaßnahmen auf die Zusammensetzung der Bewohner aus? Können noch funktionierende Altbauten nur hochpreisig auf einen neuen Stand baulicher Qualität saniert werden oder gibt es auch andere Lösungen? Wie lässt sich weiterhin auch preisgünstiger Wohnraum in der Wiehre verwirklichen? Wieso gibt es einen Leerstand an Immobilien, sogar ganzer Häuser ohne erkennbare Gegenmaßnahmen der Kommune, die mit der Erschließung der Grundstücke durch Straßen, Wasser, Energie, Nahverkehr teure städtische Infrastrukturleistungen vorhält?

Die Referentin, Frau Friedrich aus dem Stadtplanungsamt Heidelberg, wird anwesend sein und aus ihrer Erfahrung berichten. Weitere Infos gibt es hier: http://www.buergerverein-wiehre.de/das-gesicht-der-wiehre-wahren-3/

Dass die Sorgen des Bürgervereins berechtigt sind, sieht man an der folgenden, leider sehr langen Liste aktueller Bauprojekte in der Wiehre:

Über die Erwinstraße wurde schon viel berichtet. Schlimm dabei ist, dass dies von Investoren leider geradezu als Einladung verstanden wird.
Silberbachstraße 25
Schreinerei Hügle, Kirchstraße
Erzherzogenstraße
Der Rohbau Ecke Talstraße/Falkensteigstraße lässt leider nichts Gutes hoffen.
Die Hoffnung auf bessere Architektur schwindet auch bei der Maria-Hilf-Kirche. Wer auf der Schwarzwaldstraße stadtauswärts fährt, muss leider feststellen, dass wieder wohl nur eine Baukiste nach „Schema F“ entsteht. Hatte doch der Investor Stuckert wenigstens schon gezeigt, dass er es besser konnte.
Der verwüstete Garten der Reinhold-Schneider-Villa ist ein trauriger Anblick. Auch besteht Sorge darüber, dass die Villa dem Verfall preisgegeben wird

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