Schlagwort-Archive: Stadtplanung

Die immer gleichen Fehler beim Städtebau

Ein Monstrum in Beton für Investoren aus aller Welt: Die Westarkaden

„Um wirklich lebenswerte Stadtquartiere zu schaffen, braucht es mehr, als nur Wohnraum zu schaffen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung (SZ) in einem Beitrag vom 16.08.2017 unter der Überschrift „Zwölf Gebote für den Münchner Wohnungsbau“. München hat unter den gleichen Wachstums-Problemen wie Freiburg zu leiden. Während Freiburgs OB und Baubürgermeister sowie eine Mehrheit aus Grünen, CDU Freien Wählern und Teilen der SPD im Gemeinderat aber nach wir vor ein „Bauen auf Teufel komm raus“ propagieren, will man in München aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.

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Ruft denn da niemand „Halt!“?

Auf einen beachtenswerten Leserbrief in der Badischen Zeitung (BZ) vom 21. Juli 2017 möchten wir aufmerksam machen: Unter der Überschrift „Ruft denn da niemand ‚Halt‘?“ beschreibt Ingeborg Lambert-Sennrich aus Badenweiler die Siedlungs- und Bauwut in Freiburg und Umgebung, die mit „renditegetriebener Investorenarchitektur“ Stadt- und Dorfbilder zerstört.  Gerne möchten wir einige Passagen aus ihren Leserbriefen zitieren:

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„Stadtteil Dietenbach ist nicht notwendig“

Das landwirtschaftlich genutzte Dietenbach-Gelände (Foto: M. Falkner)
Das landwirtschaftlich genutzte Dietenbach-Gelände (Foto:  M. Falkner)

Dass der neu geplante Stadtteil Dietenbach viel zu teuer werden wird und schon aufgrund der jetzigen Berechnungen ein Defizit von über 50 Mio. Euro aufweist, ist mittlerweile allgemein bekannt und wird auch von niemandem bestritte. Dass es dadurch unmöglich sein wird, den benötigten bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist auch klar und unbestreitbar. Nun kommt aber noch der Aspekt hinzu, dass die Grundlage für den errechneten Wohnflächenbedarf, der als Begründungsgrundlage dient, unrealistisch und offensichtlich „herbeigerechnet“ ist.

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FL-FF-Ortsbesichtigung im Mooswald

Fotomontage des Bürgervereins mit neuer Bebauung im Mooswald
Fotomontage des Bürgervereins mit neuer Bebauung im Mooswald

Bericht zur Fahrrad-Rundfahrt von FL/FF im Mooswald am 18. August 2016

Am 18.08.2016 lud die Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert/Für Freiburg (FL/FF) zu einer Fahrradtour durch den Stadtteil Mooswald ein, um aufzuzeigen, welch starken Veränderungen dieses Quartier in letzter Zeit ausgesetzt ist und aufgrund der derzeitigen Bauplanungen noch ausgesetzt sein wird.

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Aufruf zur Rettung des Landschaftsschutzgebiets Mooswald

Aufruf/Plakat der AG Mooswald
Aufruf/Plakat der AG Mooswald

Schon seit einiger Zeit sammelt die Bürgerinitiative AG Mooswald, ein Bündnis verschiedener Organisationen um den  Bürgerverein Mooswald, Unterschriften gegen die geplante Abholzung eines großen Areals des Mooswalds im Westen von Freiburg. Mittlerweile wurde auch zur Unterzeichnung einer Petition „Hände weg vom Mooswald“ aufgerufen, mit folgender Begründung:

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Viel Kritik an der Baupolitik der Stadt

Fl-FF-Vortragsveranstaltung am 28.09.2016 mit Daniel Fuhrhop
Fl-FF-Vortragsveranstaltung am 28.09.2016 mit dem Bauexperten und Autor Daniel Fuhrhop

Fast hundert Zuhörer und Interessenten kamen am 28. September zum Vortrag und zur Buchpräsentation des Bauexperten und Autors Daniel Fuhrhop unter dem Motto „Alternativen zur Bauwut“. Zu der Veranstaltung, die die erste einer Reiher solcher Info-Veranstaltungen werden soll, hatte die Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF) in das Fritz-Hüttinger-Haus im Mooswald eingeladen.

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Alternativen zur Bauwut

plakat_alternativen-zur-bauwut_28-09-2016

Die Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert/Für Freiburg (FL/FF) lädt ein zu einer Vortragsveranstaltung und Diskussion unter dem Titel „Alternativen zur Bauwut“ mit einem Vortrag und einer Buchpräsentation des Autors und Bauexperten  Daniel Fuhrhop, der sein Buch „Verbietet das Bauen“ präsentieren und auch sein neues Buch „Die Willkommensstadt“ präsentieren wird.

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Expertenmeinung: „Alte Häuser nicht leichfertig abreißen“

Der Bauexperte und Buchautor Daniel Fuhrhop erklärt in einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ am 22.09.2016 , warum er Neubauten für unnötig hält – auch in Zeiten starker Zuwanderung. Das Problem sei oft nicht die mangelnde Aufnahmebereitschaft der Bürger, sondern bürokratische Hürden. Außerdem erklärt er, dass Nachverdichtung die Vernichtung der letzten Freiflächen bedeutet und plädiert dafür, leeren Büroraum zu nutzen und alte Häuser nicht leichtfertig abzureißen. Weiter sagt er:

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„Von Haus aus missglückt“

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„Bauherren und Architekten im Würgegriff des Bebauungsplans: Warum nur ist uns die Fähigkeit abhandengekommen, schöne und bewohnbare Städte zu bauen? Ein Denkanstoß von Christoph Mäckler.“ So lauten Überschrift und der Untertitel eines sehr lesenswerten Artikels des Architekten Christoph Mäckler, der in Freiburg unter anderem das Augustinermuseum ausgebaut hat, im Feuilleton der FAZ vom 1. Sept. 2016.

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Die Folgen des ungebremsten Neubaus

„Tag für Tag verschwinden in Deutschland rund 74 Hektar Freifläche unter Beton und Asphalt, ökologisch wertvoller Boden wird zu Bau- und Straßenland. Daniel Fuhrhop formuliert mit seiner Initiative ‚Verbietet das Bauen!‘ einen Lösungsvorschlag. Seit 2013 dokumentiert er in einem Blog die Folgen des ungebremsten Neubaus und zeigt, wie es anders gehen könnte“, so die Journalistin Elisabeth Schwiontek auf der Homepage des Goethe Instituts.

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