FL-FF-Ortsbesichtigung im Mooswald


Fotomontage des Bürgervereins mit neuer Bebauung im Mooswald
Fotomontage des Bürgervereins mit neuer Bebauung im Mooswald

Bericht zur Fahrrad-Rundfahrt von FL/FF im Mooswald am 18. August 2016

Am 18.08.2016 lud die Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert/Für Freiburg (FL/FF) zu einer Fahrradtour durch den Stadtteil Mooswald ein, um aufzuzeigen, welch starken Veränderungen dieses Quartier in letzter Zeit ausgesetzt ist und aufgrund der derzeitigen Bauplanungen noch ausgesetzt sein wird.

Die Rundfahrt wurde von Lucia Henseler (BV Mooswald) und Stadträtin Gerlinde Schrempp (Freiburg Lebenswert) geleitet und begann um 17:00 Uhr am Treffpunkt „Am Hägle 15“ vor der Markusgemeinde. Obwohl es im Vorfeld der Veranstaltung stark regnete, hatte Petrus ein Einsehen und verschonte die ca. 20 Teilnehmer während der zweistündigen Fahrt.

Vom Treffpunkt aus ging es über einen Fahrradweg zum ersten Haltepunkt Falkenbergerstraße, Ecke Elsässer Straße. Von hier aus hat man einen guten Blick über das Baugebiet Carl-Sieder-Weg und das geplante Baugebiet „Elsässer Straße Mitte“. Im Carl-Sieder-Weg sollen 39 Wohneinheiten mit Sozialstation und Kita entstehen. Das als „Elsässer Straße Mitte“ bezeichnete Gebiet erstreckt sich vor allem Richtung Norden entlang der Elsässer Straße von der Kreuzung Elsässer Straße/ Almendweg/ Weidweg im Westen bis zum Kreuzungsbereich Elsässer Straße/Falkenbergerstraße im Osten.

Weiter ging es entlang der Elsässer Straße zum Wohnquartier „Sternenhof“. Hier wurden in 11 Gebäuden 147 Eigentumswohnungen, 1 Kita und Studentenwohnungen errichtet.

Die Strecke führte weiter durch den „Sternenhof“ über die Berliner Allee zur Flaniermeile zwischen den Gebäuden der Westarkaden, dem „Gäßle“. Hier konnten sich die Teilnehmer einen Überblick über die Ausmaße dieses Bauprojektes mit dem „Türmle“ (13 Etagen, 44 m hoch), seinen 280 Wohnungen und 27 Einzelhandelsläden verschaffen.

An den Westarkaden
An den Westarkaden

Der nächste Haltepunkt war in der Dunantstraße, wo die geplante Bebauung des Aldi- und Norma-Geländes sowie die geplante Überbauung der Dunantstraße (Rotes Kreuz) angesprochen wurde. Für dieses Gelände wird im Moment ein Gesamtkonzept von der Firma Unmüssig erstellt, auf das wir gespannt sein dürfen.

Danach Stop im Breisacher Hof. Hier wurde berichtet, dass die Gebäude 2f und 2g saniert werden und ein Ballspielplatz inmitten des Ensembles erhalten bleiben soll.

Durch den „Breisacher Hof“, die Heidenhofstraße und Querung der Berliner Allee kam die Gruppe zum Elefantenweg. Hiervon ausgehend wurden die Teilnehmer zum Gebiet zwischen Drachenweg und Elsässer Straße (Im Ochsenstein) geführt. Dort plant die Freiburger Stadtbau, der die Wohnanlage gehört, das Gelände neu und dichter zu bebauen, wenn Ende 2019 die Belegungsrechte auslaufen. In den 162 Wohnungen leben vor allem ältere Menschen, die sich teure Wohnungen nicht leisten können. Die Nachverdichtung bzw. Neubebauung des Geländes wird dazu führen, dass der wunderschöne Baumbestand, der hier vorhanden ist, der Säge zum Opfer fallen wird und wahrscheinlich wieder einmal günstiger Wohnraum zerstört wird.

An dieser Stelle schloss sich Frau Gisela Maas der Gruppe an und übernahm die weitere Führung. Mit ihr ging es wieder zurück zum Elefantenweg und dann zum Wolfswinkel. Frau Maas führte die Teilnehmer in den Mooswald hinein, unter anderem zu einer jahrhundertealten Eiche. Das gesamte Areal hat für viele Bürger der Stadt Freiburg einen großen Wert als Erholungsgebiet. Es sollte aber auch nicht vergessen werden, dass Wald einen immensen Wert für den Erhalt des Klimas besitzt, zu einer Verbesserung der Luftqualität beiträgt, als Lärmschutz dient und vielen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bietet. Es ist kaum vorstellbar, welche Konsequenzen die geplante Abholzung dieses unter Landschaftsschutz stehenden Waldstückes für den Stadtteil Mooswald haben würde.

Am Mooswald
Am Mooswald

Aus dem Mooswald heraus ging es zurück Richtung Elsässer Straße bis zum Gebiet „Obere/Untere Lachen“. Auch hier ist angedacht, nachzuverdichten, allerdings plant die Verwaltung jetzt eine Geschosshöhe von fünf Stockwerken plus Attikawohnungen, bisher war von vier Stockwerken plus Attikawohnungen die Rede. Außerdem soll das Gebiet als allgemeines Wohngebiet (WA) deklariert werden, was zur Konsequenz hätte, dass u.a. die Lärmschutzgrenzwerte heraufgesetzt würden

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Der letzte Haltepunkt befand sich kurz vor der Kreuzung Elsässer Straße/Granada-, Paduaallee. Hier wurde nochmals deutlich, wie groß das Mooswald-Waldstück ist, welches der Wohnbebauung weichen soll.

Elsässer Straße/ Granada-, Paduaallee
Elsässer Straße/ Granada-, Paduaallee

Zum Schluss trafen sich die Teilnehmer der Rundfahrt in der Mooswaldbierstube, in der die Radtour bei Gesprächen und Diskussionen ihren Ausklang fand.

Fazit:
Alles zusammen genommen wird es bei dieser Planung zu enormen Eingriffen in die Natur und die gewachsene Siedlungsstruktur des Stadtteils Mooswald kommen, wie dies in keinem anderen Stadtteil bisher so der Fall war.

Dr. Wolfgang Deppert

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