Kritik im Stadtteil Vauban an Baupolitik

Im Stadtteil Vauban regt sich Kritik an der vom grünen Oberbürgermeister sowie von den Grünen im Gemeinderat (samt ihrem Anhängsel CDU, die gedankenlos nachplappert, was ihr vom OB und den Grünen vorgelegt wird) favorisierten Politik des „Bauens auf Teufel komm raus“. In der Stadtteilzeitung „Info Vauban“, die vom  Stadtteilverein Vauban e.V. herausgegeben wird heißt es unter der Überschrift „Wird Bebauung der Wendeschleife zum Flop?“:

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Zum Rücktritt des Vorstandes des BV Weingarten

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Pressemitteilung der Fraktionsgemeinschaft FL/FF vom 25.11.2015 zum Rücktritt des Vorstandes des Bürgervereins Freiburg-Weingarten e.V.

Die Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert/Für Freiburg (FL/FF) nimmt mit großem Bedauern, nein mit Bestürzung zur Kenntnis, dass der gesamte Vorstand des Bürgervereins Freiburg-Weingarten zum 11.12.2015 zurücktreten wird.

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Veranstaltung zum Elektrosmog

Im „Freiburger Wochenbericht“ vom 25. November 2015 ist ein interessanter und ausführlicher Artikel erschienen über eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Elektrosmog“, die am 13.11.15 im Urbansaal in Herdern stattfand. Dr. Wolf-Dieter Winkler und Karl-Heinz Krawczyk, beide von Freiburg Lebenswert, waren die einzige Stadträte, die das Thema offenbar interessierte und die vor Ort waren. Der Begrüßungsapplaus für die beiden war „fast schon frenetisch“, wie der Wochenbericht schreibt.

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Pressemitteilung zur Bauflächendiskussion

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Pressemitteilung vom 20.11.2015 von der Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert/Für Freiburg zur Bauflächendiskussion

Fünf von 90 Flächen, die bebaut werden sollen, wurden vorgestellt und schon diese fünf haben es in sich: Kleingärten, Dreisamauen und Mooswald stehen zur Disposition! Und das Ganze wird beschönigend als Vorgriff auf den Perspektivplan bezeichnet. Was für eine Perspektive soll das sein, Kleingärten und Naherholungsgebiete zu bebauen? Die Perspektive, Freiburg für nachkommende Generationen unlebenswert zu machen? Die Flächen wurden willkürlich und einzig deswegen ausgesucht, weil sie der Stadt gehören. Die verantwortliche Stadtplanerin, Babette Köhler, spricht davon, dass es ihr wichtig sei „Freiräume qualitativ weiter zu entwickeln“. Durch den Bau von Landwasser, des Gewerbegebietes Hochdorf, der Westrandstraße wurden schon große Teile des Mooswaldes in den letzten Jahrzehnten geopfert. Jetzt sollen die Restbestände zwischen den Stadtteilen Mooswald und Landwasser auch noch beseitigt werden? Versteht man das bei der Stadt unter qualitativer Weiterentwicklung von Freiräumen?

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Städtebau und Klimaerwärmung

In St. Georgen gehen durch Bebauung immer mehr Ackerflächen verloren (Foto: Christa Holk).
In St. Georgen gehen durch Bebauung immer mehr Ackerflächen verloren (Foto: Christa Holk).

Das Bundesamt für Naturschutz hat eine internationale Tagung in Brüssel organisiert. Thema: Mehr Natur in die Städte, weil das gegen zuviel Hitze hilft! Eigentlich wissen wir das schon lange, nur leider ist das Wissen in Freiburg an den entscheidenen Stellen noch nicht angekommen. Wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Grünflächen und Frischluftschneisen beim Städtebau viel mehr beachtet werden müssen als bisher, liegen längst vor. Doch die Freiburger Bürgermeister, wesentliche Teile der Stadtverwaltung und die große Koalition aus Grünen und CDU im Gemeinderat versperrt sich dieser Einsicht energisch. Sie praktizieren weiter ein „Bauen auf Teufel komm raus“ – zum Nachteil für unsere Stadt.

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Die Folgen des ungebremsten Neubaus

„Tag für Tag verschwinden in Deutschland rund 74 Hektar Freifläche unter Beton und Asphalt, ökologisch wertvoller Boden wird zu Bau- und Straßenland. Daniel Fuhrhop formuliert mit seiner Initiative ‚Verbietet das Bauen!‘ einen Lösungsvorschlag. Seit 2013 dokumentiert er in einem Blog die Folgen des ungebremsten Neubaus und zeigt, wie es anders gehen könnte“, so die Journalistin Elisabeth Schwiontek auf der Homepage des Goethe Instituts.

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Flüchtlingsstrom als Alibi für „Bauen, Bauen, Bauen“?

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„Der ohnehin stark angespannte Freiburger Wohnungsmarkt wird durch den Zustrom von Flüchtlingen zusätzlich enorm belastet“ sagte Thomas Schmidt, Geschäftsführer der Immobiliengesellschaft der Sparkasse Freiburg in der Badischen Zeitung vom 8.10.2015. „Wir brauchen also schnellstens einen oder besser gleich zwei neue Stadtteile.“ Gleich lautende Statements, dass aufgrund des Flüchtlingsstromes mehr gebaut werden müsse, wurden auch von den anderen Fraktionen des Gemeinderats abgegeben. Interessant, weil gegensätzlich, ist allerdings die Aussage im gleichen Artikel, dass mit beziehbaren Wohnungen auf diesem Weg realistischer Weise nicht vor 2025 zu rechnen sei. Das bedeutet, dass für einen Flüchtling, der heute in Freiburg ankommt, oder einen Wohnungssuchenden frühestens im Jahr 2025 eine Wohnung in einem neuen Stadtteil zur Verfügung steht.

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Anfragen zu Werbeplanen und Elektrosmog

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Zwei Anfragen der Fraktionsgemeinschaft FL/FF:

Bei Fahrten durch Freiburg fallen immer wieder sehr großflächige Werbeplanen an Gerüsten auf. Insbesondere die Firma Unmüßig nutzt dies ausgiebig. Unsere Fraktion stellt sich die Frage, ob und, wenn ja, wie dies genehmigt wurde? Erhält die Stadt Freiburg für diese Art der Werbung finanzielle Zuwendungen?

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Eines der ältesten Häuser Freiburgs soll abgerissen werden?

Eine neue Hiobsbotschaft aus der Altstadt erreichte uns in diesen Tagen: Das Ratsstüble-Ensemble soll abgerissen werden. Wieder soll ein denkmalgeschütztes, altes Stück Freiburg unwiderruflich verschwinden. Der Dachstuhl wird ins 16. Jahrhundert geschätzt, die Mauern gar ins 12. Jahrhundert. Die Häuser gehören zu den ältesten überhaupt in Freiburg. Und dennoch soll da angeblich nichts zu machen sein? Es fällt schwer, das zu glauben (und damit den im Auftrag der Eigentümerin erstellen Gutachten).

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