Anfrage zum Bolzplatz im Breisacher Hof

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Interfraktionelle Anfrage an die Stadtverwaltung

Beim Jugendhearing am 12. Juni 2015 mit der Initiative „Bolzplatz- statt- Hochhaus“ im Jugendzentrum „Flash“ ist deutlich geworden, wie groß der Bedarf nach einer Ballsportfläche im Breisacher Hof ist. Gerade aufgrund der hohen Nachverdichtung im Stadtteil Mooswald und des Planungsziels, im angesprochenen Gebiet ca. 50 Neubauwohnungen zu errichten, wird deutlich, wie wichtig Naherholungsflächen vor Ort und Spielflächen für Kinder und Jugendliche sind.

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Wohnkostenbremse statt Mietpreisbremse

Innenhof eines der Gebüdekomplexe im Klinikviertel die abgerissen und durch teure Neubauten ersetzt werden sollen (Foto: N. Armbruster)
Innenhof eines der Gebüdekomplexe im Klinikviertel die abgerissen und durch teure Neubauten ersetzt werden sollen (Foto: N. Armbruster)

In den letzten Jahren ist das Wohnen, insbesondere in den Städten und Ballungsräumen, immer teurer geworden. Die Politik reagiert darauf mit einer Mietpreisbremse um, so die Meinung der Bundesregierung, Mieten bezahlbar zu halten. „Dabei vergisst die Politik aber, dass sie einen großen Anteil daran hat, dass die Kosten steigen, weil sie das Wohnen durch gesetzliches Handeln, insbesondere durch Steuererhöhungen, immer teurer macht. An dieser Kostenspirale nach oben beteiligen sich alle Gebietskörperschaften“, so der Bund der Steuerzahler in der Juni-Ausgabe der Ausgabe der Zeitschrift „Der Steuerzahler“ für Baden-Württemberg.

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Mangelnde Kommunikation seitens der FWTM

Culinarische Köstlichkeiten sollten auf der
Kulinarische Köstlichkeiten sollten auf der „Plaza Culinaria“ geboten werden (Foto: M. Managò).

Roland Burtsche und Hansjörg Dattler, Gründungsmitglieder der bisher sehr erfolgreichen „Plaza Culinaria“ sind verärgert über das eigenmächtige Handeln und die mangelnde Bereitschaft zur Kommunikation seitens der „Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe“ (FWTM). Diese möchte die Genussmesse um einen „Food-Truck-Markt“ mit Billig-Imbisswagen erweitern, was das Niveau der Messe nach Meinung der beiden Freiburger Gastronomen erheblich beeinflussen, um nicht zu sagen senken würde.

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Peinlich für Stadtverwaltung und Bürgermeister Haag

Blamabel genug war es für die Stadtverwaltung und für den zuständigen Bürgermeister Haag bereits, dass sie nicht wussten, wieviel Wohnungen in Freiburg überhaupt pro Jahr gebaut werden. Nun hat man nachgezählt und kommt zu dem Ergebnis, dass die gebauten Wohneinheiten den derzeitigen Bedarf völlig abdecken. Bürgermeister Otto Neideck (CDU) meinte laut Stadtkurier, dass „damit nach der städtischen Statistik etwa so viel neue Wohnungen hinzu kommen wie die Bevölkerung zunimmt“.

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Verpflichtung zum Erhalt des Meierhofs in der Kartaus

Das Areal des Kartäuserklosters in Freiburg: Unten in der Mitte der Meierhof, links oberhalb das Seniorenheim aus den 70er Jahren, in der Mitte oberhalb das alte Kloster und rechts neben dem Kloster die Baustellen für die Betonwürfel des UWC (Luftaufnahme vom 18.05.2014: Dr. W.-D. Winkler)
Das Areal des Kartäuserklosters in Freiburg: Unten in der Mitte der Meierhof, links oberhalb das Seniorenheim aus den 70er Jahren, in der Mitte oberhalb das alte Kloster und rechts neben dem Kloster die Baustellen für die Betonwürfel des UWC (Foto vom 18.05.2014: Dr. W.-D. Winkler)

Der zum Kartäuserkloster gehörende Meierhof ist aus Sicht des Denkmalschutzes Teil des Gesamtkunstwerks Kartäuser-Kloster, das vor etwa 30 Jahren mit all  seinen Bestandteilen als Gesamtheit zum “Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung” erklärt wurde. “Ihre Einzelteile seien zwar vom Charakter her verschieden, aber aufeinander bezogen. Der Gesamtkomplex habe eine hohe historische Aussagekraft.”  So die Aussage der Denkmalbehörde gegenüber der Badischen Zeitung (BZ) vom 3. Mai 2014. “Der ehemalige Meierhof liegt am Fuß des Hangs, an der Kurve der Kartäuserstraße. Das stattliche Gehöft hat alles unter einem großen Dach: Wohnteil, Stall, Scheune, an der die Jahreszahl 1745 steht”, schrieb die BZ damals.

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FL-Stadtteilbegehung in St. Georgen

Freiburg Lebenswert (FL) hat seine erste Stadtteilbegehung in St. Georgen durchgeführt. Dies war der Auftakt für Begehungen, die wir in allen Stadtteilen unter Führung der dort wohnenden Mitgliedern durchführen möchten. In seinen Stadtteil St. Georgen hat uns am 14.06.2015 Dr. Wolfgang Deppert, Schriftführer von FL und Geschäftsführer der Fraktion Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF), eingeladen und uns durch den Stadtteil geführt.

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Schönheit und Wert von Wohnimmobilien

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Sehr lesenswert ist ein Beitrag auf der Homepage des  Bundesverbands der Immobilienverwalter e.V. über die „Wahrnehmung und Bewertung von Schönheit bei Immobilien“. Das Thema war Ziel einer wissenschaftlichen Forschungsstudie, die an der TU Chemnitz erstellt wurde. Dort schreiben Dr. Nicole Küster und Prof. Dr. Friedrich Thießen unter anderem:

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