Stadtrat Winkler: „Wir hatten die Fakten“

In der Badischen Zeitung (BZ) ist ein längeres Interview mit dem Stadtrat von Freiburg Lebenswert (FL) und Fraktionsvorsitzenden von „Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF), Dr. Wolf-Dieter Winkler, erschienen. Es geht darin noch einmal in einer Rückblende um den Wahlkampf zum Bürgerentscheid um den Stadionneubau für den SC, um die beleidigenden Entgleisungen von OB Dieter Salomon sowie um die Arbeit im Gemeinderat.

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Kretschmann liest Salomon die Leviten

Kretschmann_Aschermittwochsrede_2015

In seiner Rede zum politischen Aschermittwoch am 18. Februar 2015 hat sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann auch zu dem von der Landesregierung vorbereiteten Gesetz zur Erleichterung von Bürgentscheiden  geäußert. Er sieht dieses Gesetz als notwendigen an Beitrag für mehr Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie. Dies hat Freiburgs OB Dieter Salomon sofort energisch kritisiert, was nun Kretschmann wiederum veranlasst hat, ihm dafür in seiner Aschermittwochsrede „die Leviten zu lesen“.

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Debatten-Niveau und demokratische Reife

Immer wieder sorgen die Herabwürdigungen des politischen Gegners durch OB Dieter Salomon für Diskussionen. So auch jetzt sein Nachtreten nach dem Bürgerentscheid. Das zeigen zahlreiche Leserbriefe in der Badische Zeitung sowie empörte E-Mails, die uns erreichen. Viele Bürger beschweren sich über den arroganten und überheblichen Stil, den der OB gegenüber Kritikern an den Tag legt. Ulrich Glaubitz, 2. Vorsitzender von Freiburg Lebenswert, hat folgende Antwort formuliert und einen aktuellen Bezug als „Blick über den Tellerrand“ hergestellt:

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Perspektivplan Freiburg

Teilnehmer am Workshop Perspektivplan Freiburg
Teilnehmer am Workshop Perspektivplan Freiburg

Auch zahlreiche Mitglieder von Freiburg Lebenswert engagierten sich bei der 2. „Dialogveranstaltung“ am 2.2.15 im Paulussaal bei der Entwicklung des Perspektivplanes der Stadt Freiburg. Dieses stadtplanerische Instrument soll mit Hilfe externer Experten und Bürgerbeteiligung einen „Kompass für die  Stadtentwicklung“ bis 2016 erarbeiten.

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Ignoranz aller Fraktionen – außer FL/FF

Große Aufmerksamkeit hat der „offene Brief“ der Einzelhändler der Initiative WIR in der Freiburger Öffentlichkeit erzeugt. Allerdings nicht bei den Fraktionen im Gemeinderat. Einzige Ausnahme: Die Fraktion „Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF)“, die unmittelbar nach der Veröffentlichung des offenen Briefes großen Verständnis für die Anliegen der Einzelhändler gezeigt und zum Ausdruck gebracht hat. Siehe: Pressemitteilung von FL/FF.

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OB reagiert auf offenen Brief von „WIR“ arrogant und überheblich

Pressemitteilung der Fraktion FL/FF
zum Offenen Brief der WIR-Initiative vom 5.2.2014

Gestern meldete die Badische Zeitung, dass die Fraktionen verärgert seien über den Offenen Brief von zwei Mitgliedern der „WIR-Die Freiburger Innenstadt e.V.“-Initiative, Sandra Gintaut-Lutz und Uta Plazek. Hiermit stellen wir klar, dass wir von FL/FF keineswegs über diesen Brief verärgert sind oder uns brüskiert fühlen. Ganz im Gegenteil: Als Teilnehmer an dem Runden Tisch können wir die Gründe, die zu dem Offenen Brief geführt haben, sehr gut verstehen.

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OB Salomon tritt in unanständiger Weise nach

Pressemitteilung vom 03. 02. 2015

„Es ist oft so, dass Bürgerentscheide tiefe Gräben in einer Stadt aufreißen“, sagt der Freiburger Politikwissenschaftler Ulrich Eith. Das sei nun auch in Freiburg so gewesen. Er lobte aber die ersten Reaktionen der Verlierer am Sonntag, wie etwa von der Fraktion Freiburg Lebenswert“, die das Ergebnis akzeptierten. „Das ist politisch sehr erfreulich und spricht für die Reife der demokratischen Kultur in Freiburg.“ – so war es in der Badischen Zeitung (BZ) heute zu lesen.

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Quo vadis Freiburg?

Dietenbach_Luftbild


Ein Diskussions-Beitrag zu den Plänen eines neuen Stadtteils Dietenbach  von Dr. Dieter Kroll

Schaut man in die Geschichte der Stadtentwicklung zurück, dann wird man  ein ständiges Anwachsen der Siedlungsbereiche beobachten können. Dabei entstanden und entstehen namentlich in den Entwicklungs- und Schwellenländer städtische Agglomerationen von kaum beherrschbarer Größe: Mexico City. Mumbai, Cairo, in China insbesondere, aber auch in Teilen Europas mit zentralen Siedlungssystem wie beispielsweise Paris und London mit jeweils etwa 12 Millionen Einwohnern.

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