Archiv der Kategorie: Neuigkeiten

Gegen Umbenennung des „Platzes der alten Synagoge“

Bei der vom Oberbürgermeister Dieter Salomon befürworteten Frage zur Umbenennung des „Platzes der alten Synagoge“ in „Platz der zerstörten Synagoge“ schließt sich Freiburg Lebenswert (FL) der Stellungnahme der ARGE Freiburger Stadtbild an und lehnt eine Umbenennung ab. Die ARGE Stadtbild hat ihr Votum in einer Presseerklärung vom 06.08.2017 wie folgt begründet:

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Der neue Backofen von Freiburg

Freiburg aus der Vogelperspektive mit dem neuen „Platz der Synagoge“ (Foto: K.-H. Krawczyk)

Das bisher nur von OB und BZ so hoch gepriesene „neue Zentrum der Stadt“ wird wohl eher der neue Backofen der Stadt werden. Die großen Befürchtungen von Fachleuten, Klimaexperten und Freiburger Bürgern haben sich bisher und werden sich leider wohl weiter bewahrheiten: Der völlig mit Granit- und Gneisplatten ausgelegte  Platz, ohne Grün (außer ein paar weniger verbliebener Bäume) wird nicht zur Abkühlung des aufgeheizten Stadtklimas beitragen. Und das kann man durchaus im doppelten Sinnes des Wortes verstehen…!

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Entsetzen über Abriss einer Villa in der Wiehre

Abriss der Villa in der Silberbachstr. 25 (Foto: K.-U. Müller)

Mit blankem Entsetzen und großer Fassungslosigkeit haben Anwohner und Bürger reagiert und uns geschrieben, die beobachten müssen, wie in der Wiehe sang- und klanglos intakte Villen abgerissen werden. So gerade geschehen in der Silberbachstraße 25, wo eine alten, durchaus denkmalwürdige Villa in einwandfreiem Zustand gerade abgerissen wird.  Gleichzeitig wird in der Erwinstraße ein ebenfalls denkmalwürdiges Gebäude zum Abriss freigegeben, um einem modernen Komplex Platz zu machen, den selbst die Stadtverwaltung dort für ungeeignet hält (siehe: https://freiburg-lebenswert.de/buergerinitative-fuer-erhalt-der-erwinstr-15/). Und das alles nur weil man nicht bereit ist, die Gebäude rechtzeitig unter Denkmalschutz zu stellen (vgl. https://freiburg-lebenswert.de/fl-stellt-plaene-zur-novellierung-des-dschg-in-bw-vor/).

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Bürgerinitative für Erhalt der Erwinstr.15

Das Haus in der Erwinstr., Ecke Turnseestr. (Foto: M. Managò)

Offenbar werden die Sommerferien genutzt, um – da alle in Urlaub sind – möglichst ungestört Gebäude abzureißen und vollendete Tatsachen zu schaffen. Wir möchten hier auf eine Petition aufmerksam machen, die eine Bürgerinitiative gestartet hat, die sich für den Erhalt des denkmalwürdigen Hauses in der Erwinstraße 15 (Ecke Turnseestraße, in der Wiehre) einsetzt. Wir hatten schon einmal darüber berichtet: siehe https://freiburg-lebenswert.de/wieder-sind-denkmalwuerdige-gebaeude-in-gefahr/

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Nulltoleranz bei illegalen Graffiti!

Illegale Graffitti „zeugen eher von Minderwertigkeitsproblemen denn von künstlerischer Begabung der Schmierfinken“ (Foto: Dr. W. Deppert)

 

2008 wurde im renommierten Fachblatt Science eine Studie veröffentlicht, in der von der Macht von Schmierereien an Hauswänden berichtet wird. Man hatte Flyer an die Lenker von Fahrrädern gehängt und beobachtet, wie viele der Werbezettel auf den Boden geworfen wurden. Waren die Wände sauber, landeten weniger Zettel auf dem Gehweg. Graffiti, extra angebracht, verleiteten hingegen dazu, die Straße mit den Zetteln zu vermüllen.

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FL stellt Pläne zur Novellierung des DschG in BW vor

Den Denkmalschutz stärken (Foto: M. Managò)

Die freie, parteiunabhängige Bürgerliste Freiburg Lebenswert (FL) hat sich am 10. Juli mit der Freiburger Landtagsabgeordneten Gabi Rolland getroffen, um ihr das Anliegen einer Novellierung des Denkmalschutzgesetzes vorzustellen. Die FL-Arbeitsgruppe „Stadtbild & Bauen“ hat dazu eine Novellierung des Denkmalschutzgesetzes von Baden-Württemberg vorbereitet und viele Änderungs-Vorschläge ausformuliert.

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Ruft denn da niemand „Halt!“?

Auf einen beachtenswerten Leserbrief in der Badischen Zeitung (BZ) vom 21. Juli 2017 möchten wir aufmerksam machen: Unter der Überschrift „Ruft denn da niemand ‚Halt‘?“ beschreibt Ingeborg Lambert-Sennrich aus Badenweiler die Siedlungs- und Bauwut in Freiburg und Umgebung, die mit „renditegetriebener Investorenarchitektur“ Stadt- und Dorfbilder zerstört.  Gerne möchten wir einige Passagen aus ihren Leserbriefen zitieren:

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Die falsche Bau- und Klimapolitik in Freiburg

Flächenversiegelungen, Innenverdichtung, die Bebauung von Grünflächen – all das ist Gift für das Klima der Städte. Das weiß mittlerweile jedes Kind, nur leider die Verantwortlichen an der Spitze Freiburgs sowie die sie stützende Koalition aus Grünen, CDU, Freien Wählern und Teilen der SPD im Freiburger Gemeinderat wissen es bis heute nicht. Sie folgen weiter den Zielen, jede mögliche, freie Grünfläche zu bebauen (Rennweg, Wolfswinkel, Zähringer Höhe, Pferdewiese, Dietenbach etc. etc.), Kleingärten zu vernichten (im Stühlinger und wieder in der Diskussion gekommen ist die Wonnhalde) und Wälder zu roden (z.B. im Stadtteil Mooswald).

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Perspektivplan: Schöngeredete Mängel und Worthülsen

Der unsägliche „Perspektivplan 2030“ war am 11.07.2017 als Top 8 Thema im Gemeinderat. Dazu hat unser Stadtrat und Fraktionsvorsitzende der Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF), Dr. Wolf-Dieter Winkler, eine entlarvende Rede gehalten, die wir hier gerne im Wortlaut dokumentieren möchten:

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