Die immer gleichen Fehler beim Städtebau

Ein Monstrum in Beton für Investoren aus aller Welt: Die Westarkaden

„Um wirklich lebenswerte Stadtquartiere zu schaffen, braucht es mehr, als nur Wohnraum zu schaffen“, schreibt die Süddeutsche Zeitung (SZ) in einem Beitrag vom 16.08.2017 unter der Überschrift „Zwölf Gebote für den Münchner Wohnungsbau“. München hat unter den gleichen Wachstums-Problemen wie Freiburg zu leiden. Während Freiburgs OB und Baubürgermeister sowie eine Mehrheit aus Grünen, CDU Freien Wählern und Teilen der SPD im Gemeinderat aber nach wir vor ein „Bauen auf Teufel komm raus“ propagieren, will man in München aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.

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Eine Badische Lösung: Die Spiegelversion zur Stadionplanung

Die Start- und Landebahn des Flugplatzes Freiburg; davor die Madisonallee

Im STADTKURIER vom 24. August 2017 ist auf der dritten Seite eine ganzseitige Anzeige der Fraktionsgemeinschaft FL/FF unter der Überschrift „Zustimmung der Betroffenen für die Spiegel-Lösung“ erschienen. Gemeint ist die von den Fliegern vorgeschlagene gespiegelte Version der Stadionplanung im Wolfswinkel. Diese wäre ein Kompromiss, mit dem alle Betroffenen und Beteiligten leben könnten, eine echt „Badische Lösung“.

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Gegen Umbenennung des „Platzes der alten Synagoge“

Bei der vom Oberbürgermeister Dieter Salomon befürworteten Frage zur Umbenennung des „Platzes der alten Synagoge“ in „Platz der zerstörten Synagoge“ schließt sich Freiburg Lebenswert (FL) der Stellungnahme der ARGE Freiburger Stadtbild an und lehnt eine Umbenennung ab. Die ARGE Stadtbild hat ihr Votum in einer Presseerklärung vom 06.08.2017 wie folgt begründet:

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Der neue Backofen von Freiburg

Freiburg aus der Vogelperspektive mit dem neuen „Platz der Synagoge“ (Foto: K.-H. Krawczyk)

Das bisher nur von OB und BZ so hoch gepriesene „neue Zentrum der Stadt“ wird wohl eher der neue Backofen der Stadt werden. Die großen Befürchtungen von Fachleuten, Klimaexperten und Freiburger Bürgern haben sich bisher und werden sich leider wohl weiter bewahrheiten: Der völlig mit Granit- und Gneisplatten ausgelegte  Platz, ohne Grün (außer ein paar weniger verbliebener Bäume) wird nicht zur Abkühlung des aufgeheizten Stadtklimas beitragen. Und das kann man durchaus im doppelten Sinnes des Wortes verstehen…!

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