Gestaltende Bürgerbeteiligung

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Ein großartiges Beispiel für „gestaltende Bürgerbeteiligung“ ist der Verein „Bürger für Heidelberg e.V.“ Sie sind in der Stadt Heidelberg fest verankert. Auf der Homepage des Vereis heißt es dazu: „Seit 1972 begleitet der Verein Bürger für Heidelberg die Entwicklung Heidelbergs mit konstruktiver Kritik und durchdachten Alternativvorschlägen. Ohne die Bürger für Heidelberg sähe unsere Stadt anders aus, weil viele Fehlentscheidungen nicht kritisiert oder verhindert worden wären. Am 05. Dezember 2012 feierten die Bürger für Heidelberg in dem vollbesetzten Saal der Volkshochschule Heidelberg ihr 40-jähriges Bestehen.  Oberbürgermeister Dr. E. Würzner hielt die Laudatio.“

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„Green City“? – das Gegenteil ist der Fall!

Eine Video-Reihe auf YouTube zeigt in sieben Teilen die „Zähringer Höhe“, ein Stück grüner Natur mit seltenen Vogelarten, Bäumen und Wiesen, das zur Bebauung freigegeben worden ist. Es lohnt sich, diese von Anwohnern und Nutzern der Grünflächen gemachte Film-Reihe anzuschauen. Die Aussagen, die darin gemacht werden, und die Bilder, die gezeigt werden, sprechen für sich:

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Unbezahlbare Neubauten

„Wohnen ist teuer, vor allem in Städten fehlt bezahlbarer Wohnraum. Bauen, bauen, bauen – die Politik baut hier auf private Investoren. Sie sollen die Wohnungskrise lösen.“ Eine Recherche des ARD-Magazins Panorama zeigt jedoch: „Private Neubauwohnungen sind oft unbezahlbar“. Die zentrale Aussage der Recherche lautet: Es werden die falschen Wohnungen gebaut, nämlich fast nur teure, für die meisten Bürger unbezahlbare Neubauten, statt der dringend benötigten bezahlbaren Wohnungen. Der Grund dafür ist, dass man den Wohnungsmarkt weitgehend dem gewinnorientierten, freien Markt überlässt.

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Engagierte Bürger treiben Rekostruktions-Projekte voran

„Für Anhänger der modernen Architektur sind dies harte Zeiten. Sie können nicht fassen, dass 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges und fast 100 Jahre nach der Gründung des Bauhaus‘ die Ästhetik von Großmeistern wie Le Corbusier, Mies van der Rohe oder Gropius in der Bevölkerung immer noch nicht mehrheitsfähig ist – jedenfalls nicht für das ganz alltägliche Bauen und erst recht nicht für zentrale Orte des Stadtgedächtnisses. Aber auch Architekten wohnen ja am liebsten in Stadtvierteln, die vor dem Beginn der Moderne gebaut wurden. Die Anziehungskraft dieser Quartiere ist ungebrochen, während die Fehler der Nachkriegsarchitektur bis heute schmerzlich empfunden werden. Wie sich zeigt, fühlen sich viele Menschen in deren schmuckloser Sachlichkeit ebenso wenig behaust wie in den Schöpfungen einer sensationsgierigen Gegenwartsarchitektur, bei der eine Mode auf die andere folgt und lokale Bautraditionen keine Rolle spielen.“ So schreibt Rainer Haubrich  am 11. 06. 2016 in der „Welt“.

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W.-D. Winkler: „Eintreten für meine Ideale“

Stadtrat für Freiburg Lebenswert: Dr. Wolf-Dieter Winkler
Stadtrat für Freiburg Lebenswert: Dr. Wolf-Dieter Winkler

Seit zwei Jahren sitzt Wolf-Dieter Winkler als Stadtrat für Freiburg Lebenswert und Fraktionsvorsitzender von „Freiburg Lebenswert/Für Freiburg“ (FL/FF) im Gemeinderat. Zu diesem Anlass hat die Badische Zeitung  (BZ) ihn den Fragebogen „Sagen Sie mal…“ ausfüllen lassen, den wir unseren Lesern nicht entgehen lassen möchten.

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Gerlinde Schrempp aus Landwasser: „Ich schäme mich“

Die Container-Siedlung für Flüchtlinge in Weingarten - Nach den Anschlägen von Paris, mit Plakaten
Die Container-Siedlung für Flüchtlinge in Weingarten – Nach den Anschlägen von Paris, mit Plakaten „Wir sind vereint“ in der Ablehnung der Anschläge und in der Trauer um die Opfer. (Foto: M. Managò)

Die Bürgerinformation zur geplanten Unterbringung von Flüchtlingen in Landwasser wurde von der rechtspopulistischen AfD genutzt, um ihre menschenverachtenden Parolen und ihr primitives (übrigens auch unchristliches) Menschenbild in die Öffentlichkeit zu tragen. Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach, der die Versammlung leitete und der mit seiner Behörde bei der Unterbringung von Flüchtlingen sehr engagiert und bis an die Grenzen der Belastbarkeit gehend, sehr viel geleistet hat, hat solche Reaktionen nicht verdient.

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