Viele Fragen zum geplanten Stadtteil Dietenbach

Luftbild des Dietenbach-Gelände (Foto: W.-D. Winkler). Hier sollen die letzten landwirtschaftlichen Flächen Freiburgs überbaut werden.

Am 19. Oktober 2017 berichtete die Badische Zeitung über den Personalwechsel, die neue Zuord-nung und eine Erhöhung des Personals der Projektgruppe Dietenbach um mehr als das Doppelte. Baubürgermeister Prof. Haag soll laut BZ „noch hohe und gefährliche Hürden“ betreffs Dietenbach sehen. Als Beispiele wurden der Hochwasserschutz, die nach wie vor drohende Enteignung der Grundstücksbesitzer oder auch die Finanzierung durch die Sparkasse genannt.

Weiterhin berichtete die BZ am 24. November, dass zu 63 % der privaten Flächen Absichtserklärungen für Optionsverträge für das Sparkassenmodell vorlägen. Außerdem wird im Artikel mitgeteilt: „Einzelne Grundstücke müssen deutlich vor einem Satzungsbeschluss für einen Bebauungs-plan in Angriff genommen werden. So zum Beispiel für den Ausbau des Dietenbachs oder für den Artenschutz.“

In einer interfraktionellen Anfrage (nach § 24 Abs. 4 GemO zu Sachthemen außerhalb von Sitzungen) vom 18. Januar 2018 stellten die Fraktionen FL/FF und UL  dazu eine Reihe von Fragen zum Stand der Dinge, zu den Kosten und zu den Einzelheiten des Verfahrens und zu vielem mehr. Siehe dazu hier die vollständige Anfrage an OB Salomon und die Stadtverwaltung:

PDF:  Anfrage zu Dietenbach 18.01.2018

Das landwirtschaftlich genutzte Dietenbach-Gelände (Foto: M. Falkner)
Die betroffenen Landwirte im Dietenbach (Foto: M. Falkner)

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