Flüchtligshilfen vor Ort sind dringend notwendig

Heute möchten wir einmal über den Freiburger Tellerrand  hinaus schauen und einen Beitrag posten zu einem Thema, das auch uns wichtig ist: Der Flüchtlings-Problematik und der Frage, wo vor allem mehr getan werden kann, um sie zu bewältigen. Michael Managò, Pressesprecher und Vorstandsmitglied bei Freiburg Lebenswert, meint dazu: „Mit meinem Freund und Schulkamerad Dominik Bartsch, der für die UNO die Flüchtlingshilfen in Syrien und im Irak koordinieren soll, habe ich mich mehrfach über dieses Thema ausgetauscht. Er ist verzweifelt und frustriert darüber, wie wenig Hilfe von westlichen Ländern zur Hilfe vor Ort – entgegen aller offizieller Beteuerungen – geleistet wird.“

Dominik Bartsch ist ständig im Irak und Syrien  vor Ort und kennt die schlechten Lebensumstände und die Perspektivlosigkeit dort in den  Flüchtlingslagern seit Langem. Im ARD-Magazin Monitor meint er: „Jetzt stellen Sie sich vor, Sie würden unter diesen Umständen leben. Ist das nicht vorstellbar, dass Sie in diesem Umfeld auf den Gedanken kommen ‚es geht nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich muss hier weg‘?!“

Siehe hier den Monitor-Bericht in der ARD-Mediathek: http://www.ardmediathek.de/tv/Monitor/Fluchtursachen-bek%C3%A4mpfen-Wie-die-Fl%C3%BCcht/Das-Erste/Video?documentId=31484318&bcastId=438224

Dominik_Bartsch_bei_Monitor

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