Ermutigende Reaktionen auf unseren Brief zum Denkmalschutz

Auf das gemeinsames Schreiben mehrerer Gruppierungen zum Thema „St├Ąrkung des Denkmalschutzes in Baden-W├╝rttemberg“, das wir am 7. M├Ąrz 2015 an 393 Email-Adressen von Kandidaten gesendet haben, die sich bei den bevorstehenden Wahlen um ein Mandat im Landtag bewerben, haben wir einige f├╝r uns und unser Anliegen bemerkenswerte und ermutigende R├╝ckmeldungen erhalten (u.a. auch vom Spitzenkandidaten der CDU, Guido Wolf). Eine Auswahl der aussagekr├Ąftigsten Antworten haben wir hier f├╝r Sie zusammengestellt.

Hier zun├Ąchst der Link zu dem Schreiben an die Kandidaten: https://freiburg-lebenswert.de/der-denkmalschutz-in-bw-muss-gestaerkt-werden/

Und hier die Antworten der Landtagskandidaten auf das Schreiben ÔÇ×Denkmalschutz in BW muss gest├Ąrkt werdenÔÇť (besonders wichtige Passagen haben wir rot markiert):

1.
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank f├╝r Ihre Zuschrift und die beigelegten Ausf├╝hrungen zum Denkmalschutz. In diesem Zusammenhang unterst├╝tze ich und die CDU insgesamt alle Ans├Ątze in der Architektur, um regionale Baukultur und Identit├Ąt zu erhalten. Sie tr├Ągt zum besonderen und einmaligen Erscheinungsbild unserer Kultur bei und schafft Identit├Ąt. Sie verk├Ârpert unsere Heimat.
Mit freundlichen Gr├╝├čen
Guido Wolf (CDU)
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2.
Sehr geehrte Herren,
vielen Dank f├╝r die ├ťbersendung Ihrer Forderungen zur Weiterentwicklung des Denkmalschutzes in Baden-W├╝rttemberg. Nur wer seine Vergangenheit kennt und die Kulturdenkmale wertsch├Ątzt, sch├╝tzt und erh├Ąlt, kann seine Zukunft erfolgreich gestalten. Wir Freien Demokraten danken daher f├╝r Ihre wichtigen Impulse. Wie Sie sicherlich wissen, wurde am 26.11.2014 das Gesetz zur ├änderung des Denkmalschutzgesetzes (Landtags-Drucksache 15/5870) im Landtag verabschiedet. Wesentlicher Inhalt war die Integration der regionalen Fachreferate Denkmalpflege der Regierungspr├Ąsidien in das Landesamt f├╝r Denkmalpflege im Regierungspr├Ąsidium Stuttgart als Vor-Ort-Pr├Ąsidium zur Konzentration der fachlichen Denkmalpflege des Landes, soweit sie von den Regierungspr├Ąsidien wahrgenommen wird. Des Weiteren wurde ein landesweit zust├Ąndiger Denkmalrat eingerichtet, der die Denkmalbeh├Ârden bei grunds├Ątzlichen Entscheidungen ber├Ąt.
Wir setzen uns gerne daf├╝r ein, dass es in der n├Ąchsten Legislaturperiode eine Evaluation zur Effektivit├Ąt des Denkmalschutzes gibt und w├╝rden Schritte unterst├╝tzten, die den Denkmalschutz voranbringen. Hierbei w├╝rden wir zu gegebener Zeit sehr gerne auf Ihre Expertise zur├╝ckgreifen.
Einstweilen danken ich f├╝r Ihre wertvollen Hinweise und verbleibe
mit vielen Gr├╝├čen
Dr. Jan Havlik (FDP)
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3.
Sehr geehrte Herren,
vielen Dank f├╝r Ihr Mail.
Sie sprechen mir aus der Seele. Ich bin seit 2014 Gemeinder├Ątin in Gernsbach, eine wundersch├Âne kleine Stadt mit sch├Âner Altstadt. Da merke ich immer wieder, wie sehr der Denkmalschutz auch von Einzelentscheidungen der Person des Denkmalsch├╝tzers abh├Ąngt. Insofern begr├╝├če ich Ihre Vorschl├Ąge.
Vielen Dank f├╝r Ihre Anregungen.
Freundliche Gr├╝├če
Sylvia M. Felder (CDU)
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4.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihren beigef├╝gten Anhang habe ich gelesen. Auch ich halte unsere Kulturg├╝ter f├╝r sch├╝tzenswert und den Denkmalschutz und den Werterhalt f├╝r sehr wichtig, gerade auch f├╝r nachfolgende Generationen. In dem umfangreichen Parteiprogramm der ALFA haben wir die Kultur als Kernkompetenz der L├Ąnder verankert, was Sie gerne unter http://alfa-bund.de/wp-content/uploads/2015/08/Parteiprogramm-ALFA.pdf nachlesen k├Ânnen.
Als Kandidatin f├╝r den Wahlkreis m├Âchte ich Sie gerne unterst├╝tzen.
Mit freundlichen Gr├╝├čen
Petra Coenders (ALFA)
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5.
Sehr geehrte Damen und Herren vom Verein Freiburg Lebenswert,
mit gro├čem Interesse habe ich Ihren Aufruf gelesen. Bis auf die Forderung der Beweislastumkehr bei denkmalgesch├╝tzten Geb├Ąuden trage ich Ihre Anliegen gerne mit. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob Sie tats├Ąchlich mich kontaktieren wollten, da ich nicht Landtagskandidat f├╝r Freiburg, sondern f├╝r Villingen-Schwenningen bin.
F├╝r weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verf├╝gung.
Freundliche Gr├╝├če,
Michael Strau├č (Alfa)
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6.
Sehr geehrte Herren,
in meiner ├╝ber drei├čigj├Ąhrigen kommunalpolitischen T├Ątigkeit habe ich mich immer f├╝r den Denkmalschutz eingesetzt. Ihre Forderung halte ich daher f├╝r notwendig. Auch ich erlebe es, dass immer wieder denkmalgesch├╝tzte Geb├Ąude abgebrochen und die Fl├Ąchen neu bebaut werden. Ich denke, dass die Landespolitik bislang dieses Thema nicht aufgegriffen hat, weil sehr viele Ober├╝rgermeisterInnen und B├╝rgermeisterInnen dies nicht wollen. Im Falle meiner Wahl in den Landtag, bitte ich Sie nochmals auf mich zuzukommen, damit ich das Thema in die Gr├╝ne Landtagsfraktion einbringen kann.
Beste Gr├╝├če
Armin Waldb├╝├čer (B-90/Gr├╝ne)
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7.
Sehr geehrter Herren,
vielen Dank f├╝r die Informationen zum Denkmalschutz und die Forderungen Ihrer Initiative. Als Besitzerin und Bewohnerin eines denkmalgesch├╝tzten Jugendstilhauses aus dem Jahr 1901, das mein Mann und ich mit viel Liebe (und Geld) restauriert haben, wei├č ich um den Wert historischer Bauten und setze mich seit vielen Jahren in meiner Heimatstadt f├╝r Denkm├Ąler ein. Im Falle meiner Wahl werde ich mich deshalb gerne f├╝r eine Novellierung des bestehenden Gesetzes einsetzen.
Freundliche Gr├╝├če
Stefanie Seemann (B-90/Gr├╝ne)
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8.
Guten Tag,
gerne nehme ich ihr Anliegen mit in die entsprechenden Gremien im Land.
Vielen Dank f├╝r ihre Nachricht.
Gru├č von Martina Braun (B-90/Gr├╝ne)
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9.
geehrte Damen und Herren, gerne unterst├╝tze ich den Denkmalschutz in BW, da diese Denkm├Ąler Teil unserer Kultur und Geschichte sind und erhalten werden m├╝ssen!
Mit freundlichen Gr├╝├čen
Ihr Herbert M├╝ller (FDP)
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10.
Sehr geehrte f├╝r den Denkmalschutz Engagierte,
vielen Dank f├╝r Ihre Anregungen. Als ehemaliger denkmalpolitischer Sprecher der SPD im Landtag teile ich Ihre Anliegen und habe mich schon damals f├╝r eine bessere finanzielle Ausstattung stark gemacht.
Mit freundlichem Gru├č
Rolf Ga├čmann (SPD)
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11.
Sehr geehrter Herr Kroll. sehr geehrter Herr Winkler, sehr geehrter Herr Klein, sehr geehrter Herr Scheck,
vielen Dank f├╝r Ihre Information zum Denkmalschutz in Baden W├╝rttemberg. Ich bin ganz ihrer Meinung, da├č der Denkmalschutz in Baden W├╝rttemberg dringend novelliert werden mu├č und stimme Ihnen in allen Punkten zu.
Vieles war mir neu und ich finde es erschreckend, wie mit baulichen Kulturg├╝tern bei uns im Land umgegangen wird. Ich finde, da├č sich das Land hier auch bei der Finanzierung im gro├čen Umfang beteiligen mu├č, u.a. mit mehr Steuern f├╝r Konzerne und auf Verm├Âgen. Ich gehe sogar einen Schritt weiter – es mu├č ein generelles Verbot von Investoren bei Wohnungen geben – Wohnen und Kultur sind Menschenrechte und mit Investoren und Gewinnmaximierung unvereinbar. Gef├Ârdert und zugelassen sollten lediglich Familien und Alleinerziehende, Kommunen, Land und Baugenossenschaften sein.
Ich unterst├╝tze Ihr Vorhaben voll und ganz und w├╝nsche Ihnen viel Erfolg. Es ermutigt mich auch, da├č sich Menschen au├čerhalb der Parlamente f├╝r Kultur, Wohnen und Denkmalschutz engagieren.
Mit freundlichen Gr├╝├čen
Thomas Wenzel (DIE LINKE)
DGB Kreisvorsitzender Heidelberg Rhein-Neckar
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12.
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank f├╝r Ihre Mail hinsichtlich eines zu verbessernden Denkmalschutzes in Baden-W├╝rttemberg. Ihre Forderungen werde ich im Falle eines Einzuges gerne mit Ihnen diskutieren.
Mit freundlichen Gr├╝├čen
Sahra Mirow (DIE LINKE)
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13.
Sehr geehrte Herren,
haben Sie herzlichen Dank f├╝r Ihr Schreiben.
Wenn ich gew├Ąhlt w├╝rde, was ich 13.03. dann wei├č, bin ich sehr gerne bereit, Ihr Anliegen zu unterst├╝tzen.
Freundliche Gr├╝├če
J├╝rgen Keck (FDP)
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14.
…vielen Dank! Aber sechs Tage vor der Landtagswahl habe ich keine Zeit mehr, mich damit intensiv zu besch├Ąftigen. Aber danach…
Stefanie Brum (SPD)
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15.
Vielen Dank f├╝r die Informationen
Herzliche Gr├╝├če
Florian Ku├čmann (FDP)
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16.
Sehr geehrte Herren,
vielen Dank f├╝r Ihre Nachricht. Gerne lege ich Ihre Ausf├╝hrungen meinem Chef vor. M├Âglicherweise findet sich nach der Wahl Gelegenheit, Ihr Anliegen mit Vertretern der Regierungsparteien zu er├Ârtern. Vermutlich haben Sie aber auch schon jetzt AnsprechpartnerInnen bei sich in der Region gefunden, wie ich annehme?
Mit den besten Gr├╝├čen aus dem B├╝ro Thomas Funk (SPD)
Daniel Hamers
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17.
Sehr geehrter Dr. Kroll,
sehr geehrter Dr. Winkler, lieber Wolf-Dieter,
sehr geehrter Herr Klein,
sehr geehrter Herr Scheck,
Vielen Dank f├╝r Ihr Schreiben an Fraktionsvorsitzende Sitzmann MdL und weitere Abgeordnete und Kandidaten und Kandidatinnen der Gr├╝nen. Sie weisen zurecht darauf hin, dass der Denkmalschutz eine wichtige ├Âffentliche Aufgabe darstellt und Denkm├Ąlern eine entscheidende Rolle zukommt, die Geschichte unseres Bundeslandes und unserer St├Ądte, Gemeinden und Regionen zu vermitteln. Die Landesregierung f├Ârdert daher den Erhalt und die Sanierung von Denkmalen mit ├╝ber 18 Millionen Euro j├Ąhrlich. Davon profitiert Freiburg und die Region, als Beispiele seien das M├╝nster und die Getrud-Luckner-Gewerbeschule in der Kirchstr. genannt. Wir bedanken uns daher sehr f├╝r Ihre Anregungen, den Denkmalschutz in Baden-W├╝rttemberg zu st├Ąrken und wir werden diese pr├╝fen.
Ich selbst bin als Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Kultur von B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen auch auf landespolitischer Ebene aktiv und w├╝rde mich freuen, wenn wir nach der Landtagswahl ins Gespr├Ąch ├╝ber ihre Anregungen kommen k├Ânnten. Gerne w├╝rde ich mich hierzu mit Ihnen treffen, ich w├╝rde versuchen zu einem solchen Gespr├Ąch auch den kulturpolitischen Sprecher der Landtagsfraktion, Manfred Kern, mitzubringen. Herrn Winkler sehe ich ja in meiner Funktion als Stadtrat h├Ąufig, ich w├╝rde daher auf Herrn Winkler mit einem Terminvorschlag zukommen.
Herzlich,
Timothy Simms
Referent der Fraktionsvorsitzenden Edith Sitzmann MdL (B-90/Gr├╝ne)
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Sowie hier noch einige Antworten auf das Schreiben von Friederike Zahm, die einen Brief (ÔÇ×Bitte setzen Sie sich f├╝r die Verbesserung des Denkmalschutzes in BW einÔÇť) mit ├Ąhnlichem Inhalt an die Kandidaten der Region Freiburg geschickt hat:
A.
Sehr geehrte Frau Zahm
Herzlichen Dank f├╝r Ihre Zuschrift.
Gerne werde ich das Thema aufgreifen.
Vielleicht sollte dar├╝ber nachgedacht werden, ob es wirklich richtig ist, dass untere Baurechtsbeh├Ârde und Denkmalschutzbeh├Ârde in einer Hand liegen.
Gerne werde ich mich in diesem Einzelfall noch einmal beim Landesdenkmalamt informieren.
Ich m├Âchte auch darauf hin weisen, dass Ihnen auch immer der Weg zur vorgesetzten Beh├Ârde (dem Regierungspr├Ąsidium Freiburg) offen steht oder auch eine Petition beim Landtag.
Mit freundlichen Gr├╝├čen
Gabi Rolland (SPD-Landtagsabgeordnete)
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B.
Sehr geehrte Frau Zahm,
vielen Dank f├╝r Ihr Schreiben zum Denkmalschutz in Baden-W├╝rttemberg, dessen Eingang ich Ihnen gerne best├Ątige.
Da Ihr Anliegen sehr spezifisch und ausf├╝hrlich ist, bitte ich Sie noch um etwas Geduld bei der inhaltlichen Beantwortung. Wir pr├╝fen Ihr Anliegen und melden uns wieder bei Ihnen.
Mit freundlichen Gr├╝├čen,
Niklas Janssen
Referent der Fraktionsvorsitzenden Edith Sitzmann (B-90/Die Gr├╝nen)
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C.
Sehr geehrte Frau Zahm,
vielen Dank f├╝r Ihre Informationen. Als gelernter Buchbindermeister und Buchrestaurator habe ich mich schon immer f├╝r den Erhalt alter Historischen Geb├Ąude, Wegkreuze, Anlagen uvm. eingesetzt. Daher begr├╝├če ich immer eine saubere Abw├Ągung aller Belange, ehe man mit dem Abriss von Geb├Ąuden unwiederbringliche Tatsachen schafft.
Eine gl├╝ckÔÇÖseelige Fasnt w├╝nsche ich Ihnen ÔÇô oder einfach eine wohltuende Auszeit.
herzlichst
Ihr
Johannes Baumg├Ąrtner (CDU)
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D.
Sehr geehrte Frau Zahm,
vielen Dank f├╝r Ihren Brief, den ich gelesen habe, dem ich aber in einigen Aspekten nicht zustimmen kann.
Dies mag daran liegen, dass ich selbst mit 2 Baudenkm├Ąlern befasst bin, f├╝r die ich Verantwortung trage:
Das eine ist ein wundersch├Ânes Jugendstilhaus, wir haben es fachm├Ąnnisch saniert und es ist wirklich ein Juwel.
Das Andere ist ein Schwarzw├Ąlder Bauerhaus aus dem Jahr 1550 – ein wundersch├Ânes, verwinkeltes Geb├Ąude mit noch guter Bausubstanz. Wir haben es in den letzten beiden Jahren f├╝r eine f├╝nfstellige Summe von einem renommierten Architektenteam, welches auf die Sanierung von Schwarzwaldh├Âfen spezialisiert ist, untersuchen lassen und haben eine Entwurfsplanung f├╝r die Sanierung. Allerdings: Trotz der zu erwarteten Zusch├╝sse der Denkmalpflege fehlen uns 1,5 Millionen Euro, damit sich diese Sanierung irgendwie stemmen l├Ąsst. H├Ątten wir dieses Geld, dann w├╝rde ich morgen anfagen? Seit 3 Jahren versuchen wir Spender zu finden, aber die Geldeing├Ąnge sind sp├Ąrlich.
Wenn wir nun Ihrem Vorschlag entsprechend noch eine Ersatzvornahme bezahlen m├╝ssten, dann w├╝rden wir sofort abrei├čen (verkaufen geht nicht – das Geb├Ąude will niemand haben, da es im Naturschutzgebiet steht und eine Nutzungs├Ąnderung ausgeschlossen ist) – so versuchen wir, das Geb├Ąude so lange wie m├Âglich in einem Zustand zu halten, der eine Sanierung noch m├Âglich macht. Aber es wird knapp und als gemeinn├╝tziger Verein kann der Inhaber keine gro├čen Spr├╝nge machen.
Zusammengefasst: Denkmalpflege ist ein sehr teurer Spa├č, den man sich auch leisten k├Ânnen muss.
Ich bin daher sehr daf├╝r, steuerliche Anreize zu erh├Âhen. Gerne kann auch die direkte F├Ârderung erh├Âht werden, insbesondere wenn es sich um Objekte handelt, die sp├Ąter gemeinn├╝tzig genutzt werden, vieleicht auch aus EU-Mitteln.
Viele Gr├╝├če
Jens-Arne Buttkereit (FDP)
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