FL beim Talk im Fernsehen

In der Sendung “Baden-Talk”, die am 8. Mai von TV Südbaden gesendet wurde, wurden anlässlich der bevorstehenden Wahl zum Gemeinderat vier Kandidaten befragt und diskutierten miteinander. In dieser Sendung war auch Freiburg Lebenswert mit ihrem Vorstandsmitglied und Kandidaten Michael Managò vertreten.

Siehe hier die Aufzeichnung der Sendung bei TV-Südbaden.

Einer Bemerkung des Moderators möchte die  Vorsitzende von Freiburg Lebenswert, Frau Gerlinde Schrempp, allerdings ausdrücklich und vehement widersprechen. Der Moderator behauptet in der Sendung, sie habe wörtlich gesagt, dass sie “gegen Zuzug nach Freiburg” wäre. Frau Schrempp sagt dazu: “Ich habe diesen Satz nie gesagt, im Gegenteil, ich habe mich in dem TV-Südbaden Interview nach unserer Wohnungspolitik-Pressekonferenz ausdrücklich dagegen verwahrt, dass mir/uns unterstellt würde, dass wir Zäune um Freiburg bauen oder einen Bobbele-Ausweis einführen wollten.”

Siehe hier das Interview mit Gerlinde Schrempp

In der Sendung Baden-Talk vom 8. Mai 2014 bei TV Südbaden zur Kommunalwahl.
In der Sendung Baden-Talk vom 8. Mai 2014 bei TV Südbaden zur Kommunalwahl.




Werben um die Erstwähler

Am 2. Mai war der Tag der Jung- und Erstwähler (16+) im Rathaus von Freiburg. Jugendliche konnten sich über das Wahlverfahren und die Programm der zur Wahl antretenden Parteien und freien Listen informieren. So war auch Freiburg Lebenswert mit einem Stand vertreten.

Viele der anwesenden Schüler interessierten sich für unsere Argumente und Themen. Ein Jugendlicher drückte es treffend so aus: “Von der Kulturliste haben wir Süßigkeiten bekommen, von den Grünen heiße Luft in Luftballons, von den Freien Wählern Einkauftaschen und Kugelschreiber – aber von Euch kann man echt gute Argumente mitnehmen!”

Hier der Link zu einem Fernsehbeitrag des SWR, in dem am Schluss unser Kandidat auf dem Listenplatz 2, Dr. Wolf-Dieter Winkler, im Gespräch mit Jugendlichen an unserem Stand zu sehen ist.

Das FL-Wahlkampf-Team vor Ort am 2. Mai vor dem Rathaus von Freiburg.
Das FL-Wahlkampf-Team vor Ort am 2. Mai vor dem Rathaus von Freiburg.




Auf einen Kaffee mit Gerlinde Schrempp

Listenplatz 01 SchremppIn der Serie „Auf einen Kaffee mit den Spitzenkandidaten“ hat die Badische Zeitung (BZ) auch ein Gespräch mit unserer Spitzenkandidatin Gerlinde Schrempp geführt. Der Artikel dazu ist am 29. April (auf Seite 20) erschienen.

Unter anderem steht in dem Beitrag: „Nun steht sie bei der Kommunalwahl einer Liste vor, deren Kandidatinnen und Kandidaten aus diversen Bürgerinitiativen und Bürgervereinen, aus verschiedenen politischen Lagern kommen. Das sei, so Gerlinde Schrempp, ein ganz anderer Umgang untereinander: ‚Kein Hauen und Stechen wie in den großen Parteien’. Die Spitzenkandidatin gibt sich optimistisch. Sie spüre Rückenwind an den Wahlkampfständen. Zu oft werde doch im Gemeinderat das nur abgenickt, was die Verwaltung auf den Tisch lege. Mehr Transparenz fordert sie, weniger nicht öffentliche Sitzungen, mehr Diskussion. ‚Fensterreden werden Sie von mir keine hören’, sagt sie. Sie stehe für ihre Meinung ein, auch wenn sie das nicht immer ganz diplomatisch gelinge. ‚Ich hab’ schon meine Kanten’, fügt sie hinzu.“

In der BZ: Auf einen Kaffee mit Gerlinde Schrempp

In der BZ: Zur Person

Und hier finden Sie das Kurzportrait von Gerlinde Schrempp




Unsere Plakate hängen

Ab Freitag, den 11. April um 16 Uhr können die Parteien und freien Listen ihre Plakate für die Gemeinderatswahl aufhängen. So hängen nun auch unsere Plakate in der Stadt und werben um Stimmen bei den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern von Freiburg:

Unsere Kandidaten Gerlinde Schrempp (Listenplatz 1) und Markus Kramp (Listenplatz 10).
Unsere Kandidaten Gerlinde Schrempp (Listenplatz 1) und Markus Kramp (Listenplatz 10).

Sowie: Dr. Kerstin Langosch (Listenplatz 8) und Dr. Wolf-Dieter Winkler (Listenplatz 2)
Sowie: Dr. Kerstin Langosch (Listenplatz 8) und Dr. Wolf-Dieter Winkler (Listenplatz 2)

Und: Dr. Dieter Kroll (Listenplatz 9) und Herbert Kallinich (Listenplatz 7).
Und: Dr. Dieter Kroll (Listenplatz 9) und Herbert Kallinich (Listenplatz 7).

 Alle Fotos von K. Langosch.

Siehe auch unter: Kandidaten
Hier erhalten Sie, wenn Sie auf die Namen klicken, jeweils  die Kurz-Portraits der einzelnen Kandidaten.

Unser Plakatwände finden Sie unter: Große Themenplakate




Eine neue überparteiliche Liste „Freiburg Lebenswert“ tritt zur Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 an

Engagierte Bürger aus allen Stadtteilen Freiburgs werden in einer überparteilichen Liste unter dem Namen „Freiburg Lebenswert“ für den Gemeinderat kandidieren. Das politische Programm zielt auf eine bürgernähere Politik bei den Themen Stadtbild, Wohnraum, gestaltende Bürgerbeteiligung und Lebensqualität und wendet sich gegen das oftmals propagierte „Bauen auf Teufel komm raus“.

Nach Auffassung von „Freiburg Lebenswert“ ist bei Stadtverwaltung und Gemeinderat ein Umdenken in der Stadtentwicklungspolitik notwendig. Weiterer Flächenverbrauch an den Stadträndern und rücksichtslose Nachverdichtung im Innenraum führen nicht zu bezahlbarem Wohnraum, sondern lediglich zu ständig steigenden Einwohnerzahlen und zu einem zunehmend unattraktiven Stadtbild. Die maßlose Nachverdichtung hat inzwischen zu einem kollektiven Entsetzen in weiten Teilen der Stadtgesellschaft und zu einer zerstörten Akzeptanz für das an sich sinnvolle Konzept der Innenentwicklung geführt.

„Freiburg Lebenswert“ fordert ein Ende von Wachstumswahn, Bauwut und stadtbildfeindlicher Nachverdichtung in allen Stadtteilen. Nach Auffassung der neuen Liste muss dazu der Anstieg der Einwohnerzahlen auf ein gesundes Maß reduziert und die Politik einer übertriebenen Stadtvermarktung mit dem Ziel, viele neue Bürger nach Freiburg zu locken, beendet werden. Nur so kann für die verbleibende, regionale Nachfrage bezahlbarer Wohnraum bereitgestellt werden.

Dazu wird „Freiburg Lebenswert“ Anfang Dezember ein wohnungspolitisches Grundsatzprogramm vorstellen, das einen Katalog von wirksamen und gleichzeitig stadtbild- und lebensqualitätserhaltenden Maßnahmen zur Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums in Freiburg enthält. Darin werden auch eine sehr behutsame und stadtbilderhaltende Innenentwicklung und eine äußerst maßvolle Ausweisung von Neubauflächen nicht ausgeschlossen.

Das politische Programm von „Freiburg Lebenswert“ beinhaltet aber nicht nur die Bau- und Wohnungspolitik, sondern auch die Themen Natur- und Umweltschutz, Stadtklima, Verkehr, Naherholung, Breitensport und fordert zudem eine Neuausrichtung bei Bürgerbeteiligung und städtischer Informationspolitik.

„Freiburg Lebenswert“ tritt für die Erstellung eines langfristigen und verbindlichen Stadtentwicklungsplans ein, der u.a. den Erhalt und die Aufwertung von Grünflächen, Erholungsgebieten, Stadtteilzentren und Schrebergärten im Stadtgebiet beinhaltet.

Bei der Bürgerbeteiligung orientiert sich „Freiburg Lebenswert“ am Heidelberger Modell. Diese gestaltende Bürgerbeteiligung unterscheidet sich grundsätzlich von der gegenwärtig in Freiburg praktizierten Pseudo-Beteiligung, die sich im Wesentlichen beschränkt auf eine nachträgliche Information der Bürgerschaft über bereits im kleinen Kreis gefällte Entscheidungen.

Weitere Politikschwerpunkte liegen beim Klima-, Hitze- und Lärmschutz und bei der Berücksichtigung von Anwohnerinteressen. Mit Blick auf den Klimawandel und die fortschreitende Erwärmung der Innenstadtbereiche fordert „Freiburg Lebenswert“ eine klimagerechte Stadtentwicklungspolitik und den Erhalt von Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebieten.

Beim Thema Sport ist „Freiburg Lebenswert“ die Förderung des Breitensports am wichtigsten, z.B. die Wiedereröffnung des Freibeckens im Westbad und die Aufwertung von Bolzplätzen und Vereinsanlagen für Kinder und Jugendliche.

Weitere Informationen zu „Freiburg Lebenswert“ und die Möglichkeiten, sich bei der Initiative zu beteiligen, gibt es online auf www.freiburg-lebenswert.de.

Pressekontakt: Michael Managò (Pressereferent), presse@freiburg-lebenswert.de