„Sachgerecht und bürgernah für Freiburg“

Im Freiburger „Stadtkurier“ ist am 14. Juli 2016 auf der dritten Seite eine ganzseitige Anzeige der Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF) erschienen. Sie ist der Auftakt einer Reihe von Maßnahmen, um die Bürger von Freiburg über die Inhalte und Ziele der Fraktion aus erster Hand und direkt zu informieren sowie über deren Arbeit im Gemeinderat  zu berichten.

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„Extrem unflexible Aufsichtsbehörde“

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Die „Luisenhöhe“ in Horben (Foto: Andreas Schwarzkopf / Wikipedia)

Wieder gibt es eine Schreckensnachricht für ein Gebäude, das für viele Freiburger und Breisgauer ein beliebter Identifikationsort war: Die „Luisenhöhe“ in Horben. Doch dieses Mal wird besonders deutlich, wie stark  eine „extrem unflexible wie extrem ängstliche Aufsichtsbehörde“ ihren Anteil an der Zerstörung alter Kulturgüter haben kann. Der Freiburger Gastronom und Miteigentümer Toni Schlegel wollte das Gebäude eigentlich erhalten. Er ist  auch Inhaber des Greiffenegg-Schlösschens und Pächter diverser Lokale sowie Berater und Projektentwickler. Er wollte keine Mühen scheuen das bestehende, alte, holzvertäfelte Gebäude in ein „Vier-Sterne-Gesundheitsresort mit 90 Zimmern“ umzubauen.

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Anfrage zu Photovoltaik beim SC-Stadion

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FL/FF hat sich im Vorfeld des Bürgerentscheids zum Stadion klar gegen einen Standort am Flugplatz ausgesprochen und für alternative Standorte bzw. eine Ertüchtigung des Dreisamstadions geworben. Da sich die Mehrheit der Freiburger Bürger aber für den Standort am Flugplatz entschieden hat, ist es für uns eine  demokratische Selbstverständlichkeit, wie bereits von uns unmittelbar nach dem Entscheid geäußert, dass wir das Stadion-Projekt positiv begleiten wollen. Positiv in dem Sinne, dass ein Stadion erstellt wird, das hohen ästhetischen und energetischen Ansprüchen genügt. Dabei gehen wir allerdings nachdrücklich davon aus, dass alle ausstehenden Gutachten den Bau des Stadions stützen und die Auflagen des Regierungspräsidiums für eine Genehmigung des Stadions erfüllt sind, was bisher noch nicht endgültig geklärt ist.

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Bebauung im Mooswald: Es reicht!

Im Stadtteil Mooswald wird derzeit viel gebaut und weitere große Bebauungsflächen sind in der Planung. Das Stadtviertel ist überproportional von Nachverdichtung und Neubebauung betroffen. Nach Auskunft des Dezernats V werden und wurden allein in jüngster Zeit ca. 330 neue Wohnungen erstellt, so z.B. in der Berliner Allee/Aldi (60-70 Wohnungen), Norma Markt (70-85), Carl-Sieder-Weg (39), Breisacher Hof (ca. 25). All diesen Projekten hat FL/FF zugestimmt, weshalb der Vorwurf, wir wollten eine „Käseglocke“ über Freiburg stülpen, einfach nur unverschämt ist.

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Denkmalschutz „stärken und weiterentwickeln“

Mit einem Brief hatte sich Freiburg Lebenswert Anfang des Jahres an die Kandidaten zur Landttagswahl und später nochmals an die zukünftigen Koalitionäre, Grüne und CDU, gewandt, mit der Bitte, die Gesetzgebung zum Denkmalschutz zu überarbeiten. In dem darauf veröffentlichten  „grün-schwarzen Koalitionsvertrag“  für Baden-Württemberg wurde dann tatsächlich auf Seite 21 der Denkmalschutz entsprechend berücksichtigt:

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„Green City“? – das Gegenteil ist der Fall!

Eine Video-Reihe auf YouTube zeigt in sieben Teilen die „Zähringer Höhe“, ein Stück grüner Natur mit seltenen Vogelarten, Bäumen und Wiesen, das zur Bebauung freigegeben worden ist. Es lohnt sich, diese von Anwohnern und Nutzern der Grünflächen gemachte Film-Reihe anzuschauen. Die Aussagen, die darin gemacht werden, und die Bilder, die gezeigt werden, sprechen für sich:

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Unbezahlbare Neubauten

„Wohnen ist teuer, vor allem in Städten fehlt bezahlbarer Wohnraum. Bauen, bauen, bauen – die Politik baut hier auf private Investoren. Sie sollen die Wohnungskrise lösen.“ Eine Recherche des ARD-Magazins Panorama zeigt jedoch: „Private Neubauwohnungen sind oft unbezahlbar“. Die zentrale Aussage der Recherche lautet: Es werden die falschen Wohnungen gebaut, nämlich fast nur teure, für die meisten Bürger unbezahlbare Neubauten, statt der dringend benötigten bezahlbaren Wohnungen. Der Grund dafür ist, dass man den Wohnungsmarkt weitgehend dem gewinnorientierten, freien Markt überlässt.

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Engagierte Bürger treiben Rekostruktions-Projekte voran

„Für Anhänger der modernen Architektur sind dies harte Zeiten. Sie können nicht fassen, dass 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges und fast 100 Jahre nach der Gründung des Bauhaus‘ die Ästhetik von Großmeistern wie Le Corbusier, Mies van der Rohe oder Gropius in der Bevölkerung immer noch nicht mehrheitsfähig ist – jedenfalls nicht für das ganz alltägliche Bauen und erst recht nicht für zentrale Orte des Stadtgedächtnisses. Aber auch Architekten wohnen ja am liebsten in Stadtvierteln, die vor dem Beginn der Moderne gebaut wurden. Die Anziehungskraft dieser Quartiere ist ungebrochen, während die Fehler der Nachkriegsarchitektur bis heute schmerzlich empfunden werden. Wie sich zeigt, fühlen sich viele Menschen in deren schmuckloser Sachlichkeit ebenso wenig behaust wie in den Schöpfungen einer sensationsgierigen Gegenwartsarchitektur, bei der eine Mode auf die andere folgt und lokale Bautraditionen keine Rolle spielen.“ So schreibt Rainer Haubrich  am 11. 06. 2016 in der „Welt“.

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Engagierte Bürger in den Gemeinderat