„Riesiges Finanzloch“ in Freiburg

Während der Bund der Steuerzahler titelte, dass es in Baden-Württemberg den „Kommunen finanziell prächtig geht“ (Der Steuerzahler, Juli/Aug. 2016), schrieb gleichzeitig die Badische Zeitung (BZ) am 22. Juni 2016: „Im Freiburger Haushalt klafft ein riesiges Finanzloch. Von 60 Millionen Euro ist die Rede“.  Man fragt sich, wie das zusammen passt und ob hier in Freiburg richtig gewirtschaftet wird.

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Einladung zu Rundgang im Mooswald

...und führt uns um das Naherholungsgebiet Moosweiher.

Die Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF) lädt am 18. August 2016 zu einem Rundgang bzw. zu einer Rundfahrt mit dem Fahrrad im Stadtteil Mooswald ein.  Frau Lucia Henseler, Beirätin im Bürgerverein Mooswald, und Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL) werden die Teilnehmer durch den Stadtteil leiten und zeigen, welch starken Veränderungen dieses Quartier in letzter Zeit ausgesetzt ist und nach der derzeitigen Bau-Planungen noch ausgesetzt sein wird. Später wird  Frau Gisela Maass dann noch durch die Naturbereiche des Mooswald führen. Anschließend trifft sich, wer will, noch in der  Mooswaldbierstube zu erfrischenden Getränken und  Gesprächen.

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„Resignation, Frustration, Trauer und Wut“

Mehrere Leserbriefe befassten sich in diesen Tagen im August mit der Freiburger Stadtplanung, mit der katastrophalen Verkehrssituation angesichts der vielen Baustellen, mit der „Bau-Mafia“ in der Stadt und mit der Vernichtung von Grünflächen. Wir möchten eine kleine Auswahl dieser Leserbriefe von Freiburger Bürgern (ohne diese zu kennen) hier ungekürtzt widergeben, denn auch wir sind der Meinung, dass  „Resignation, Frustration, Trauer und Wut  um sich greifen“ und die „politischen Entscheider diese Stimmung“ endlich einmal „ernst nehmen“ sollten.

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Reden von G. Schrempp zur Stadionplanung

Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL)
Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL)

Zur Stadionplanung hat unsere Stadträtin Gerlinde Schrempp (Freiburg Lebenswert) für die Fraktionsgemeinschaft FL/FF am 26. Juli 2016 im Gemeinderat zwei Reden gehalten: Einmal  zu TOP 11 (Drucksache G-16/107): Jahresabschlüsse 2015 der städtischen Mehrheitsbeteiligungen, Wirtschaftspläne 2016 der Stadion Freiburg Objektträger GmbH & Co. KG und der Stadion Freiburg Verwaltungsgesellschaft mbH sowie zu TOP 16 (Drucksache G-16/009): Änderung des Bebauungsplanes „Stadtbahn Messe mit Ausgleichsflächen in Lehen Plan 5-96a (Brühl-Industriegebiet) und 13. Änderung des FNP 2020 „Stadtbahn Messe“.  Siehe hier die Links zu den Original-Redebeiträgen (PDF):

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Genehmigungsfähigkeit des SC-Stadions ist weiterhin offen

Der Wolfswinkel: Hier soll das neue Stadion gebaut werden.
Der Wolfswinkel: Hier soll das neue Stadion gebaut werden.

Nach wie vor ist die Genehmigungsfähigkeit des Stadionbaus im Wolfswinkel nicht gegeben. Das Regierungspräsidium wird diese feststellen oder eben nicht. Diverse Gutachten stehen noch aus und was aus irgendwelchen Vorinformationen durch Baubürgermeister Haag an die Presse, nicht aber an den Gemeinderat weitergeleitet wurde, ist schlicht ein weiteres Beispiel an Intransparenz in dieser Sache.

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„Sachgerecht und bürgernah für Freiburg“

Im Freiburger „Stadtkurier“ ist am 14. Juli 2016 auf der dritten Seite eine ganzseitige Anzeige der Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF) erschienen. Sie ist der Auftakt einer Reihe von Maßnahmen, um die Bürger von Freiburg über die Inhalte und Ziele der Fraktion aus erster Hand und direkt zu informieren sowie über deren Arbeit im Gemeinderat  zu berichten.

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Brandschutz als KO-Kriterium für Baudenkmale

Die
Die „Luisenhöhe“ in Horben (Foto: Andreas Schwarzkopf / Wikipedia)

Wieder gibt es eine Schreckensnachricht für ein Gebäude, das für viele Freiburger und Breisgauer ein beliebter Identifikationsort war: Die „Luisenhöhe“ in Horben.  Der Freiburger Gastronom und Miteigentümer Toni Schlegel wollte das Gebäude eigentlich erhalten. Er ist  auch Inhaber des Greiffenegg-Schlösschens und Pächter diverser Lokale sowie Berater und Projektentwickler. Er wollte keine Mühen scheuen das bestehende, alte, holzvertäfelte Gebäude in ein „Vier-Sterne-Gesundheitsresort mit 90 Zimmern“ umzubauen.

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Engagierte Bürger in den Gemeinderat