Herzlichen Glückwunsch Gerlinde Schrempp

Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL)
Stadträtin Gerlinde Schrempp (FL)

Der Verein Freiburg Lebenswert gratuliert seiner ersten Vorsitzenden, Stadträtin und stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF) im Freiburger Gemeinderat, Gerlinde Schrempp, ganz herzlich zum 70. Geburtstag am heutigen 29. November 2016. Wir wünschen ihr alles Gute, Gesundheit und viel Kraft für ihre kommunalpolitische Arbeit sowie für ihr privates und familiäres Glück, mit ihren beiden Kindern und ihrem Enkelkind.

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Umbenennung der Straßennamen – Rede von Dr. W.-D. Winkler

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15.11.2016

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich frage mich immer noch, was den Gemeinderat damals geritten haben könnte, eine alle Straßen Freiburgs betreffende Überprüfung der Straßennamen in Auftrag zu geben. Es war doch zu vermuten, dass man damit einen Geist aus der Flasche lässt, der nur schwer wieder einzufangen ist. Das grundlegende Problem bei einer solchen Diskussion ist doch, dass der Mensch nicht fehlerlos ist oder wie es im 1. Buch Mose festgestellt wird: „Das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.“ Es ist doch klar, dass man unter solchen Vorzeichen kaum jemanden findet, nach dem man guten Gewissens eine Straße benennen könnte.

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Alte Synagoge – Rede von Dr. W.-D. Winkler

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15.11.2016

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

zunächst vielen Dank, Herr Oberbürgermeister, dass Sie der in der Hauptausschusssitzung am 7.11. geäußerten Bitte meiner Fraktionskollegin Schrempp nach einer Zusammenstellung der chronologischen Abläufe zum Platz der alten Synagoge nachgekommen sind. Allerdings war die gestrige Übermittlung der Chronologie natürlich sehr kurzfristig und es ist für uns unverständlich, dass dieses Papier nichtöffentlich ist. Nach diesem Papier ist aber festzuhalten, dass die gesamte Planung des Platzes der Alten Synagoge in enger Abstimmung mit der jüdischen Gemeinde in Freiburg erfolgte.

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Neue Wohnbauflächen – Rede von Dr. W.-D. Winkler

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18.10.2016


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich schlage ein Experiment vor. Man setze eine Grundschulklasse vor einen Freiburger Stadtplan, erläutere ihnen kurz die Legende, dass rote und graue geometrische Figuren Wohnhäuser bzw. Gewerbe- und Fabrikgebäude sind, grüne Flächen Wald und gelbe Flächen Wiesen und Äcker darstellen. Und nun sollen sie erarbeiten, wo man ihrer Meinung nach noch Häuser hin bauen könnte. Ich bin mir sicher, dass die Schüler innerhalb einer Schulstunde u.a. auch mindestens vier der fünf Flächen vorschlagen würden, für deren Identifizierung sich die Stadt teuer bezahlte Stadtplaner der sogenannten ProWo leistet.

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FL/FF als Bauverhinderer? Von wegen!

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 wird der Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert/Für Freiburg (FL/FF) immer wieder vorgeworfen, sie sei ein „Bauverhinderer“. Aussagen wie „Sie wollen eine Mauer um Freiburg bauen“ oder „Sie wollen eine Käseglocke über Freiburg stülpen“ werden immer wieder in den Raum gestellt. Dabei wird wider besseres Wissen bewusst unterschlagen, dass FL/FF vielen Bauprojekten zugestimmt hat. Diese Pauschalisierungen können durch Fakten leicht widerlegt werden. Die folgende Tabelle zeigt Bauprojekte, die FL/FF unterstützt hat (WE = Wohneinheiten, ungefähre Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

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Alibi-Veranstaltung Perspektivplan

Im Freiburger Stadtentwicklungsausschuss am 8. November 2016 wurde der Perspektivplan Freiburgs gelobt. Leider sieht ein Großteil der Freiburger Einwohner den Perspektivplan weit weniger positiv. Er wurde ganz offensichtlich und nach Meinung vieler Bürger einzig und allein ins Leben gerufen, um Bauflächen zu akquirieren. Die ersten fünf Flächen, die angeblich aus dem Perspektivplan entwickelt wurden und die der Gemeinderat nun abnicken soll, wurden nach Aussage von Bürgern, die an den entsprechenden Gesprächen teilgenommen hatten, in den Sitzungen überhaupt nicht angesprochen. Von diesen fünf Flächen stehen vier bei der Bürgerschaft massiv in der Kritik.

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Experten warnen vor der Immobilienblase

Bauwahn vor der Immobilienblase: Spekulationsobjekte HotelOne und Luxusstudentenwohnheim Fizz (Foto: M. Managò)
Bauwahn vor der Immobilienblase: Spekulationsobjekte HotelOne und Luxusstudentenwohnheim Fizz (Foto: M. Managò)

Unter der Überschrift „Im Beton-Wahn“ warnen Wirtschafts- und Immobilien-Experten im SPIEGEL (44/2016 vom 29.10.2016) vor einer Immobilienblase – weltweit, aber vor allem auch in deutschen Städten.  Niedrige Zinsen und dadurch aufgetürmte Schulden würde wie eine Droge wirken. „Sie lösen nicht das Problem – sie sind das Problem.“ Dieses Problem sei, so der Berliner Ökonom Daniel Stelter, nicht – wie viele meinen – kleiner, sondern größer geworden. Der Immobilienboom erfasst bekanntermaßen nicht nur Metropolen wie Berlin und München, sondern „auch die deutsche Provinz“ mit Orten wie Erfurt, Weimar, Kassel – und in besonderer Weise eben leider auch Freiburg.

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Herzlichen Glückwunsch Wolf-Dieter Winkler

Stadtrat Dr. Wolf-Dieter Winkler (FL)
Stadtrat Dr. Wolf-Dieter Winkler (FL)

Der Verein Freiburg Lebenswert gratuliert seinem Vorstandsmitglied, Stadtrat und Vorsitzenden der Fraktionsgemeinschaft Freiburg Lebenswert / Für Freiburg (FL/FF) im Freiburger Gemeinderat, Dr. Wolf-Dieter Winkler, ganz herzlich zum 60. Geburtstag am heutigen 6. November 2016. Wir wünschen Ihm alles Gute, Gesundheit und viel Kraft für seine kommunalpolitische Arbeit sowie für sein privates und familiäres Glück, mit seiner Frau Ingrid Winkler (Vorsitzende des Bürgervereins Herdern und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Bürgervereine), seinen vier Kindern und zwei Enkelkindern.

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Schluss mit „brutalistischer Architektur“

Ein Monstrum in Beton für Investoren aus aller Welt: Die Westarkaden
Ein Monstrum in Beton für Investoren aus aller Welt: Die Westarkaden

Ein Blick ins Ausland zeigt, wie man heute den Umgang mit moderner Architektur auch betreiben kann: So erklärt Großbritanniens Regierung der „brutalistischen Architektur“ den ‚Krieg‘. Der britische Transport-Minister John Hayes erklärte jedenfalls in einer Rede, dass die britische Regierung in Zukunft Vorreiter der Wiedergeburt der klassischen Architektur sein wolle. „Die überwältigende Mehrzahl der Bauten, die während meiner Lebenszeit erbaut wurden, sind ästhetisch wertlos, schlicht weil sie hässlich sind“, so der 58 Jahre alte Hayes in seiner Rede.

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Engagierte Bürger in den Gemeinderat